“Die Schule soll stets danach trachten, dass der junge Mensch sie als harmonische Persönlichkeit verlasse, nicht als Spezialist.” Albert Einstein

Albert-Einstein-

Schule

Städtische Gesamtschule - Remscheid | Brüderstraße 6-8 | DE-42853 Remscheid

Albert-Einstein-Schule Remscheid Städtische Gesamtschule Remscheid, Sekundarstufen I und II Brüderstraße 6-8 | DE-42853 Remscheid Tel. Jahrgänge 7 - 13: 02191 / 461 250 Geb. I Tel. Jahrgänge 5 - 6: 02191 / 461 25 250 Geb. II

Projektkurse – besondere Kurse in der Q1

Die

Albert-Einstein-Schule

bietet

für

Schüler:innen

der

Oberstufe

zweistündige

Projektkurse

in

zwei

aufeinanderfolgenden

Halbjahren

der

Q1

an.

Zum

Ende

der

EF

wählen

die

Schüler:innen

aus

einem

breiten

Angebot

von Kursen den Kurs, der thematisch ihren Interessen entspricht.

Mit

Blick

auf

das

Rahmenthema

des

Kurses

setzen

die

Schüler:innen

eigene

Schwerpunkte

und

entwickeln

Teilprojekte,

an

denen

sie

individuell

oder

im

Team

arbeiten.

Durch

diese

Gestaltung

tragen

die

Projektkurse

zur

Stärkung

des

selbstständigen

und

eigenverantwortlichen

Arbeitens

bei,

aber

auch

zur

Vertiefung

sozialer

und

personaler

Kompetenzen.

Die

Schüler:innen

vertiefen

in

den

Projektkursen

Arbeitsweisen

für

ihre

Zukunft

im

Studium

und in der Berufswelt.

Projektkurse

beziehen

sich

immer

auf

ein

Referenzfach,

sind

aber

keine

Vertiefung

dieses

Faches

und

unterscheiden

sich

inhaltlich

von

den

Lehrplänen

der

Fächer.

Projektkurse

ersetzen

die

Facharbeit

in

einem

schriftlichen

Fach.

Am

Ende

der

Q1

wird

eine

Jahresnote

erteilt,

die

in

doppelter

Wertung

wie

zwei

Grundkursnoten

für

die

Gesamtqualifikation eingebracht wird.

Grundsätzlich

besteht

die

Möglichkeit,

zur

Zusammenarbeit

mit

außerschulischen

Partnern

und

zur

Durchführung

von

Exkursionen, ebenso kann für Blockeinheiten von den im Stundenplan vorgesehenen Zeiten abgewichen werden.

Am Endes eines Projektkurse steht ein immer ein Produkt, etwa ein Film, eine Ausstellung oder eine Exkursion.

Projektkurse im Schuljahr 2022/2023

Projektkurs

„Klimawandel“

-

Teilnahme

am

Bundesumweltwettbewerb

-

Gratulation

zur

Teilnahme

und

zum Preis

Wir

sind

Lernende

der

Albert-Einstein

Gesamtschule

und

heißen

Christina

Spieß

(18)

und

Lorenzo

Franciosi

(19).

Wir

haben

den

Projektkurs

„Klimawandel“

belegt

und

uns

dabei

für

das

Thema

„Nachhaltige

Zukunft“

entschieden,

weil

Nachhaltigkeit

besonders

für

unsere

Generation

von

großer

Bedeutung ist.

Die

Erde

braucht

keine

Menschen,

aber

die

Menschen

brauchen

die

Erde".

Wir

fragen

uns:

Wann

hat

die Erde uns Menschen satt?

Wir

müssen

jetzt

aktiv

werden.

Jede

kleine

Handlungsveränderung

zählt

also

lieber

mal

den

Bus

oder

den

Zug

statt

das

Auto

nehmen.

Nicht

mit

dem

Flugzeug

in

die

Ferne

fliegen,

sondern

die

eigene

Heimat

genießen

und

erkunden,

die

heiße

Dusche

kürzer

und

weniger

nutzen

oder

auch

einfach

mal

weniger Fleisch konsumieren. Dein Handeln zählt und kann verändern, also worauf wartest du?

Unser

Ziel

ist

es,

andere

Lernende

dafür

sensibilisieren,

was

Nachhaltigkeit

bedeutet

und

darauf

aufmerksam

zu

machen,

dass

jede:r

auf

einfachen

Wegen

die

Umwelt

durch

nachhaltiges

Handeln

schützen und erhalten kann.

Im

Rahmen

des

Projektkurses

haben

wir

am

Bundesumweltwettbewerb

teilgenommen

und

einen

Preis gewonnen.

Christina Spieß und Lorenzo Franciosi

Projektkurse im Schuljahr 2021/2022

Projektkurs: „NW“

Im

Gasometer

in

Oberhausen

ist

zur

Zeit

eine

Ausstellung

zum

Thema

Klimawandel

mit

dem

Namen

„das

zerbrechliche

Paradies“.

In

der

Ausstellung

werden

viele

Fotografien

gezeigt,

die

die

Wunder

der

Natur

veranschaulichen.

Viele

der

Bilder

sehen

sehr

schön

aus,

manche

waren

eher lustig.

Auf

der

zweiten

Etage

wurden

Bilder

gezeigt,

die

die

Zerstörung

der

Natur

durch

uns

Menschen

zeigen.

Vom

Schmelzen

des

Eises

bis

hin

zum

brutalen

Elfenbeinhandel

war

vieles

zu sehen, was die zerstörerische Kraft durch den Menschen zeigt.

In

der

dritten

Etage

schwebt

eine

riesige

Erdkugel

mit

20

Metern

Durchmesser

auf

die

die

Einflüsse, denen die Erde ausgesetzt ist im Verlauf der Zeit projiziert werden.

Angefangen

mit

einem

Magmablob

über

Luft-

und

Meeresströme

wird

nach

und

nach

der

Einfluss

des

Menschen

durch

Projektion

der

Lichtquellen,

Flug-,

Schiff-

und

Satellitenbahnen

gezeigt.

Man

hat

sich

dabei

sehr

klein

gefühlt,

in

Anbetracht

dessen,

dass

der

erhebliche

menschliche Einfluss nur einen Bruchteil der projizierten Erdgeschichte ausmacht.

Insgesamt

war

es

eine

einerseits

schöne,

andererseits

erschreckende

Erfahrung,

die

man

jedem nur empfehlen kann.

Archiv: Projektkurse im Schuljahr 2020/2021

Projektkurs: „Las relaciones americano mexicanas“

Jedes

Jahr

machen

sich

tausende

Migranten

aus

Südamerika

auf

den

Weg

ins

das

Land

der

unbegrenzten

Möglichkeiten

die

USA.

Beziehungen

zwischen

Mexiko

und

den

Vereinigten

Staaten

von

Amerika

bilden

das

übergreifende

Thema

des

Projektkurses

„Las

relaciones

americano

mexicanas“.

Der

Kurs

ist

an

das

Referenzfach

Spanisch angebunden.

Die

Schüler:innen

haben

den

Schwerpunkt

„Migration“

gesetzt

und

untersuchen

in

Teilgruppen

u.

a.

die

folgenden

Aspekte:

legale/illegale Einwanderung von Süd-nach Nordamerika

Die Rolle der „Hispanos in den USA

Migration USA -> Mexiko (hauptsächlich Rentner)

Illegale Grenzüberschreitungen/Hilfen/„Schlepper“/Maßnahmen dagegen

Segregation vs. Integration: Haltungen der Hispanos, erfolgreiche vs. nicht-gelungene Integration

Bildungschancen

kulturelle Unterschiede

Als Produkt ist eine Reportage (Film) vorgesehen.

Projektkurs: „Migration“

Migration

ist

ein

zentrales

Thema

unserer

Gesellschaft

und

in

vielfältiger

Weise

in

den

Medien

präsent.

Die

Migration

nach

Europa

und

die

Lebenssituation

von

Geflüchteten

an

den

Außengrenzen

Europas

steht

im

Mittelpunkt

der

Untersuchungen

der

Schüler:innen

der

Projektkurses

„Migration“.

Dieser

Kurs

ist

an

das

Referenzfach

Sozialwissenschaften angebunden.

Ziel

des

Kurses

ist

es,

Problembewusstsein

für

die

Migrationsfrage

zu

schaffen.

Weiter

ist

es

von

Bedeutsamkeit,

dass

sich

die

Teilnehmer:innen

in

die

Lebenssituation

von

Geflüchteten

versetzen,

darüber

hinaus

soll

Interesse

und

Motivation für gesellschaftliches Engagement geschaffen werden.

Mit

Blick

auf

die

kommende

Bundestagswahl

arbeitet

der

Kurs

an

sogenannten

„Wahlprüfsteinen“.

In

Form

einer

Online-Zeitung

sollen

die

unterschiedlichen

Aussagen

und

Positionen

der

Bundestagskandidaten

zur

Lebenssituation

der Geflüchteten an den europäischen Außengrenzen verglichen werden.

Der

Kurs

arbeitet

zudem

daran,

eine

Ausstellung

zum

Thema

Migranten

in

Europa

an

die

Schule

zu

holen

und

dies

auch mit dem Besuch eines Europaabgeordneten zu verknüpfen.

Projektkurs: „Going to London – Planing and organising“

Dieser

Kurs

bereitet

die

Studienfahrt

des

gesamten

Jahrgangs

im

kommenden

Jahr

nach

London

vor.

Im

Kurs

werden

Informationen

zu

Sehenswürdigkeiten

recherchiert

und

für

Präsentationen

vorbereitet,

zudem

werden

diverse

Aktivitäten

für

den

Aufenthalt

organisiert.

Die

Schüler:innen

des

Kurses

gestalten

den

Programmablauf

jedoch

nicht

alleine,

über

verschiedene

Kanäle

involvieren

sie

den

Jahrgang.

Die

Schüler:innen

des

Kurses

haben

zur

Steigerung

der

Vorfreude

ihrer

Mitschüler:innen

eine

Instagram

Kampagne

ins

Leben

gerufen,

parallel

dokumentiert

der

Kurs

über

diesen Kanal diese Arbeitsergebnisse und sorgt für Transparenz.

Projektkurs: Wie Remscheid Ruhm erlangte – zur Geschichte der Remscheider Werkzeugindustrie

Weshalb

stehen

am

oberen

Ende

der

Alleestraße

zwei

ikonische

Zangen?

Die

beiden

Zangen

sind

die

Symbole

der

Remscheider Werkzeugindustrie, der Industrie, für die Remscheid weltweit bekannt ist.

Die

Schüler:innen

des

Projektkurses

befassen

sich

mit

der

Geschichte

der

Remscheider

Werkzeugindustrie.

Die

Schüler:innen sollen im Rahmen der Identitätsfindung ein Bewusstsein für Ihren Lebensort erlangen.

Zu

Beginn

des

Schuljahres

haben

die

Kursteilnehmer:innen

sich

einen

Überblick

über

verschiedenen

Remscheider

Unternehmen

verschafft.

Anschließend

folgte

eine

Spurensuche

in

die

Vergangenheit,

um

zu

ergründen,

welche

Faktoren

die

Ansiedlung

der

Werkzeugindustrie

in

Remscheid

begünstigten.

Einige

Schüler:innen

nahmen

an

einer

Abendveranstaltung

im

Deutschen

Werkzeugmuseum

in

Remscheid

Hasten

teil,

verfolgten

dort

eine

Podiumsdiskussion

verschiedener

Unternehmer

der

Werkzeugindustrie

und

nutzten

die

Chance

zum

persönlichen

Kontakt und zur Vorstellung ihres Projekts.

Als

Produkt

soll

ein

Film

über

die

Ursprünge

der

Werkzeugindustrie

entstehen,

dafür

werden

die

Schüler:innen

an

den

Bächen und Tälern Remscheids alte Wasserhämmer und ihre Überreste als Drehorte nutzen.

Projektkurs: Literaturwerkstatt

Das

leere

Blatt,

eine

weiße

Seite,

ein

Satzanfang

und

noch

einer

und

noch

einer,

dann

endlich,

die

ersten

Zeilen

und

wieder

streicht

man

etwas

durch.

Wer

kennt

solche

Situationen

nicht?

Wie

gelingt

es

Schreibblockaden

zu

überwinden?

Wie

gelingt

ansprechend

zu

formulieren?

Wie

finden

sich

andere

Begriffe.

Was

lässt

sich

mit

Worten

so

alles aufs Papier bringen?

Ziel des Kurses ist die Überwindung von Schreibblockaden und die Förderung des kreativen Schreibens.

Die

Kursteilnehmer

besuchen

eine

literarische

Schreibwerkstatt

eines

Schriftstellers.

Sie

bekommen

Tipps

von

einem

Experten

und

können

sich

ausprobieren.

Die

literarische

Schreibwerkstatt

findet

als

zweitägiger

Workshop

außerhalb

der Schule statt. Aufgrund der aktuellen Lage, fand der Workshop dieses Jahr digital per Video-Konferenz statt.

Das Ergebnis des Kurses soll eine gemeinsame Geschichte aller Kursteilnehmer:innen sein.

Albert-Einstein-  Schule
Albert-Einstein-Schule Remscheid Städtische Gesamtschule Remscheid, Sekundarstufen I und II Brüderstraße 6-8 | DE-42853 Remscheid Tel. Jahrgänge 7 - 13: 02191/461 250 Geb. I Tel. Jahrgänge 5 - 6: 02191/461 25 250 Geb. II
Städt. Gesamtschule | Brüderstraße 6-8 | 42853 Remscheid

Projektkurse – besondere Kurse in der Q1

Die

Albert-Einstein-Schule

bietet

für

Schüler:innen

der

Oberstufe

zweistündige

Projektkurse

in

zwei

aufeinanderfolgenden

Halbjahren

der

Q1

an.

Zum

Ende

der

EF

wählen

die

Schüler:innen

aus

einem

breiten

Angebot

von

Kursen

den

Kurs,

der

thematisch ihren Interessen entspricht.

Mit

Blick

auf

das

Rahmenthema

des

Kurses

setzen

die

Schüler:innen

eigene

Schwerpunkte

und

entwickeln

Teilprojekte,

an

denen

sie

individuell

oder

im

Team

arbeiten.

Durch

diese

Gestaltung

tragen

die

Projektkurse

zur

Stärkung

des

selbstständigen

und

eigenverantwortlichen

Arbeitens

bei,

aber

auch

zur

Vertiefung

sozialer

und

personaler

Kompetenzen.

Die

Schüler:innen

vertiefen

in

den

Projektkursen

Arbeitsweisen für ihre Zukunft im Studium und in der Berufswelt.

Projektkurse

beziehen

sich

immer

auf

ein

Referenzfach,

sind

aber

keine

Vertiefung

dieses

Faches

und

unterscheiden

sich

inhaltlich

von

den

Lehrplänen

der

Fächer.

Projektkurse

ersetzen

die

Facharbeit

in

einem

schriftlichen

Fach.

Am

Ende

der

Q1

wird

eine

Jahresnote

erteilt,

die

in

doppelter

Wertung

wie

zwei

Grundkursnoten

für

die

Gesamtqualifikation eingebracht wird.

Grundsätzlich

besteht

die

Möglichkeit,

zur

Zusammenarbeit

mit

außerschulischen

Partnern

und

zur

Durchführung

von

Exkursionen,

ebenso

kann

für

Blockeinheiten

von

den im Stundenplan vorgesehenen Zeiten abgewichen werden.

Am

Endes

eines

Projektkurse

steht

ein

immer

ein

Produkt,

etwa

ein

Film,

eine

Ausstellung oder eine Exkursion.

Projektkurse im Schuljahr 2022/2023

Projektkurs

„Klimawandel“

-

Teilnahme

am

Bundesumweltwettbewerb

-

Gratulation

zur

Teilnahme

und

zum Preis

Wir

sind

Lernende

der

Albert-Einstein

Gesamtschule

und

heißen

Christina

Spieß

(18)

und

Lorenzo

Franciosi

(19).

Wir

haben

den

Projektkurs

„Klimawandel“

belegt

und

uns

dabei

für

das

Thema

„Nachhaltige

Zukunft“

entschieden,

weil

Nachhaltigkeit

besonders

für

unsere

Generation

von

großer

Bedeutung ist.

Die

Erde

braucht

keine

Menschen,

aber

die

Menschen

brauchen

die

Erde".

Wir

fragen

uns:

Wann

hat

die

Erde

uns

Menschen satt?

Wir

müssen

jetzt

aktiv

werden.

Jede

kleine

Handlungsveränderung

zählt

also

lieber

mal

den

Bus

oder

den

Zug

statt

das

Auto

nehmen.

Nicht

mit

dem

Flugzeug

in

die

Ferne

fliegen,

sondern

die

eigene

Heimat

genießen

und

erkunden,

die

heiße

Dusche

kürzer

und

weniger

nutzen

oder

auch

einfach

mal

weniger

Fleisch

konsumieren.

Dein

Handeln

zählt und kann verändern, also worauf wartest du?

Unser

Ziel

ist

es,

andere

Lernende

dafür

sensibilisieren,

was

Nachhaltigkeit

bedeutet

und

darauf

aufmerksam

zu

machen,

dass

jede:r

auf

einfachen

Wegen

die

Umwelt

durch

nachhaltiges Handeln schützen und erhalten kann.

Im

Rahmen

des

Projektkurses

haben

wir

am

Bundesumweltwettbewerb

teilgenommen

und

einen

Preis

gewonnen.

Christina Spieß und Lorenzo Franciosi

Projektkurse im Schuljahr 2021/2022

Projektkurs: „NW“

Im

Gasometer

in

Oberhausen

ist

zur

Zeit

eine

Ausstellung

zum

Thema

Klimawandel

mit

dem

Namen

„das

zerbrechliche

Paradies“.

In

der

Ausstellung

werden

viele

Fotografien

gezeigt,

die

die

Wunder

der

Natur

veranschaulichen.

Viele

der

Bilder

sehen

sehr

schön

aus,

manche waren eher lustig.

Auf

der

zweiten

Etage

wurden

Bilder

gezeigt,

die

die

Zerstörung

der

Natur

durch

uns

Menschen

zeigen.

Vom

Schmelzen

des

Eises

bis

hin

zum

brutalen

Elfenbeinhandel

war

vieles

zu

sehen,

was

die

zerstörerische Kraft durch den Menschen zeigt.

In

der

dritten

Etage

schwebt

eine

riesige

Erdkugel

mit

20

Metern

Durchmesser

auf

die

die

Einflüsse,

denen

die

Erde

ausgesetzt ist im Verlauf der Zeit projiziert werden.

Angefangen

mit

einem

Magmablob

über

Luft-

und

Meeresströme

wird

nach

und

nach

der

Einfluss

des

Menschen

durch

Projektion

der

Lichtquellen,

Flug-,

Schiff-

und

Satellitenbahnen

gezeigt.

Man

hat

sich

dabei

sehr

klein

gefühlt,

in

Anbetracht

dessen,

dass

der

erhebliche

menschliche

Einfluss

nur

einen

Bruchteil

der

projizierten

Erdgeschichte ausmacht.

Insgesamt

war

es

eine

einerseits

schöne,

andererseits

erschreckende

Erfahrung,

die

man jedem nur empfehlen kann.

Archiv: Projektkurse im Schuljahr 2020/2021

Projektkurs: „Las relaciones americano mexicanas“

Jedes

Jahr

machen

sich

tausende

Migranten

aus

Südamerika

auf

den

Weg

ins

das

Land

der

unbegrenzten

Möglichkeiten

die

USA.

Beziehungen

zwischen

Mexiko

und

den

Vereinigten

Staaten

von

Amerika

bilden

das

übergreifende

Thema

des

Projektkurses

„Las

relaciones

americano

mexicanas“.

Der

Kurs

ist

an

das

Referenzfach

Spanisch angebunden.

Die

Schüler:innen

haben

den

Schwerpunkt

„Migration“

gesetzt

und

untersuchen

in

Teilgruppen u. a. die folgenden Aspekte:

legale/illegale Einwanderung von Süd-nach Nordamerika

Die Rolle der „Hispanos in den USA

Migration USA -> Mexiko (hauptsächlich Rentner)

Illegale Grenzüberschreitungen/Hilfen/„Schlepper“/Maßnahmen dagegen

Segregation

vs.

Integration:

Haltungen

der

Hispanos,

erfolgreiche

vs.

nicht-

gelungene Integration

Bildungschancen

kulturelle Unterschiede

Als Produkt ist eine Reportage (Film) vorgesehen.

Projektkurs: „Migration“

Migration

ist

ein

zentrales

Thema

unserer

Gesellschaft

und

in

vielfältiger

Weise

in

den

Medien

präsent.

Die

Migration

nach

Europa

und

die

Lebenssituation

von

Geflüchteten

an

den

Außengrenzen

Europas

steht

im

Mittelpunkt

der

Untersuchungen

der

Schüler:innen

der

Projektkurses

„Migration“.

Dieser

Kurs

ist

an

das

Referenzfach

Sozialwissenschaften angebunden.

Ziel

des

Kurses

ist

es,

Problembewusstsein

für

die

Migrationsfrage

zu

schaffen.

Weiter

ist

es

von

Bedeutsamkeit,

dass

sich

die

Teilnehmer:innen

in

die

Lebenssituation

von

Geflüchteten

versetzen,

darüber

hinaus

soll

Interesse

und

Motivation

für

gesellschaftliches Engagement geschaffen werden.

Mit

Blick

auf

die

kommende

Bundestagswahl

arbeitet

der

Kurs

an

sogenannten

„Wahlprüfsteinen“.

In

Form

einer

Online-Zeitung

sollen

die

unterschiedlichen

Aussagen

und

Positionen

der

Bundestagskandidaten

zur

Lebenssituation

der

Geflüchteten

an

den europäischen Außengrenzen verglichen werden.

Der

Kurs

arbeitet

zudem

daran,

eine

Ausstellung

zum

Thema

Migranten

in

Europa

an

die

Schule

zu

holen

und

dies

auch

mit

dem

Besuch

eines

Europaabgeordneten

zu

verknüpfen.

Projektkurs: „Going to London – Planing and organising“

Dieser

Kurs

bereitet

die

Studienfahrt

des

gesamten

Jahrgangs

im

kommenden

Jahr

nach

London

vor.

Im

Kurs

werden

Informationen

zu

Sehenswürdigkeiten

recherchiert

und

für

Präsentationen

vorbereitet,

zudem

werden

diverse

Aktivitäten

für

den

Aufenthalt

organisiert.

Die

Schüler:innen

des

Kurses

gestalten

den

Programmablauf

jedoch

nicht

alleine,

über

verschiedene

Kanäle

involvieren

sie

den

Jahrgang.

Die

Schüler:innen

des

Kurses

haben

zur

Steigerung

der

Vorfreude

ihrer

Mitschüler:innen

eine

Instagram

Kampagne

ins

Leben

gerufen,

parallel

dokumentiert

der

Kurs

über

diesen Kanal diese Arbeitsergebnisse und sorgt für Transparenz.

Projektkurs:

Wie

Remscheid

Ruhm

erlangte

zur

Geschichte

der

Remscheider

Werkzeugindustrie

Weshalb

stehen

am

oberen

Ende

der

Alleestraße

zwei

ikonische

Zangen?

Die

beiden

Zangen

sind

die

Symbole

der

Remscheider

Werkzeugindustrie,

der

Industrie,

für

die

Remscheid weltweit bekannt ist.

Die

Schüler:innen

des

Projektkurses

befassen

sich

mit

der

Geschichte

der

Remscheider

Werkzeugindustrie.

Die

Schüler:innen

sollen

im

Rahmen

der

Identitätsfindung

ein

Bewusstsein für Ihren Lebensort erlangen.

Zu

Beginn

des

Schuljahres

haben

die

Kursteilnehmer:innen

sich

einen

Überblick

über

verschiedenen

Remscheider

Unternehmen

verschafft.

Anschließend

folgte

eine

Spurensuche

in

die

Vergangenheit,

um

zu

ergründen,

welche

Faktoren

die

Ansiedlung

der

Werkzeugindustrie

in

Remscheid

begünstigten.

Einige

Schüler:innen

nahmen

an

einer

Abendveranstaltung

im

Deutschen

Werkzeugmuseum

in

Remscheid

Hasten

teil,

verfolgten

dort

eine

Podiumsdiskussion

verschiedener

Unternehmer

der

Werkzeugindustrie

und

nutzten

die

Chance

zum

persönlichen

Kontakt

und

zur

Vorstellung ihres Projekts.

Als

Produkt

soll

ein

Film

über

die

Ursprünge

der

Werkzeugindustrie

entstehen,

dafür

werden

die

Schüler:innen

an

den

Bächen

und

Tälern

Remscheids

alte

Wasserhämmer

und ihre Überreste als Drehorte nutzen.

Projektkurs: Literaturwerkstatt

Das

leere

Blatt,

eine

weiße

Seite,

ein

Satzanfang

und

noch

einer

und

noch

einer,

dann

endlich,

die

ersten

Zeilen

und

wieder

streicht

man

etwas

durch.

Wer

kennt

solche

Situationen

nicht?

Wie

gelingt

es

Schreibblockaden

zu

überwinden?

Wie

gelingt

ansprechend

zu

formulieren?

Wie

finden

sich

andere

Begriffe.

Was

lässt

sich

mit

Worten so alles aufs Papier bringen?

Ziel

des

Kurses

ist

die

Überwindung

von

Schreibblockaden

und

die

Förderung

des

kreativen Schreibens.

Die

Kursteilnehmer

besuchen

eine

literarische

Schreibwerkstatt

eines

Schriftstellers.

Sie

bekommen

Tipps

von

einem

Experten

und

können

sich

ausprobieren.

Die

literarische

Schreibwerkstatt

findet

als

zweitägiger

Workshop

außerhalb

der

Schule

statt.

Aufgrund

der aktuellen Lage, fand der Workshop dieses Jahr digital per Video-Konferenz statt.

Das

Ergebnis

des

Kurses

soll

eine

gemeinsame

Geschichte

aller

Kursteilnehmer:innen

sein.