“Die Schule soll stets danach trachten, dass der junge Mensch sie als harmonische Persönlichkeit verlasse, nicht als Spezialist.” Albert Einstein
Albert-Einstein- Schule
Städtische Gesamtschule - Remscheid  |  Brüderstraße 6-8  |  42853 Remscheid  |  Tel: 02191 / 461 250
Albert-Einstein-Schule Remscheid Städtische Gesamtschule Remscheid Sekundarstufen I und II   Brüderstraße 6-8 DE-42853 Remscheid Tel: 02191/461 250
Aktuelle Berichte und Fotos
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Der Tag der offenen Tür 2019 an der Albert-Einstein-Schule- ein Tag mit vielen interessanten Projekten und Unterrichtsaktivitäten - Ezgi und Özge Dalgali informieren über Projekte und Unterrichtsaktivitäten am Tag der offenen Tür. Jan Christoph Heinsch lieferte die Fotos. Wir   schauten   zuerst   bei   den   Schulsanitätern   vorbei.   Wir   erfuhren   wie   Erste   Hilfe   geleistet   wird,   und   wie   ein   Verband   angelegt   wird.   Zum   Glück   mussten   die   Sanitäter nicht   zu   einem   Noteinsatz   ausrücken.   Bei   den   Streitschlichtern   nebenan   gab   es   Flyer   ,   die   darüber   aufklärten   wie   Konflikte   friedlich   gelöst   werden.   Beide Konfliktpartner   werden   angehört   und   die   Regeln   der   Streitschlichtung   werden   erklärt.   Eine   andere   Schüleraktivität   war   der   Auftritt   der   SV.   Die   SV   veranstaltete   eine Tombola bei der es viele schöne Sachen zu gewinnen gab. Unter anderem konnten wertvolle Fußbälle mit dem richtigen Los gewonnen werden. Bei den Peers ging es darum   zu   erklären,   was   Sucht   ist.   Dabei   wurde   auch   darüber   aufgeklärt,   welche   schlimmen   Folgen   eine   Suchterkrankung   haben   kann.   Die   Besucher   konnten   mithilfe einer   Rauschbrille   einen   Eindruck   davon   bekommen,   wie   es   ist,   mit   1,8   Promille   Aufgaben   zu   erledigen.   Unter   anderem   sollten   sie   einen   Ball   in   einem   Basketballkorb versenken   Natürlich   gab   es   auch   eine   ganze   Anzahl   an   Unterrichtsstunden,   die   gezeigt   wurden.   Im   Fach   Gesellschaftslehre   der   Klasse   5b   stand   ein   erdkundliches Thema im Mittelpunkt. Es wurde eine Atlas Olympiade durchgeführt. In spielerischer Form und an fünf Stationen mussten Aufgaben gelöst werden. In   der   Klasse   6a   war   der   Englischunterricht   sehr   lebenspraktisch.   Es   gab   ein   englisches   Frühstück.   Dabei   durften   die   englischen   Frühstücksklassiker   wie   Porridge, Sausages,   Toast   und   Tee   mit   Milch   nicht   fehlen.   So   wurde   mit   der   praktizierten   britischen   Esskultur   den   Schüler*innen   besonders   einprägsam   englische   Vokabeln vermittelt. In   der   Biologiestunde   der   Klasse   6e   ging   es   um   die   menschlichen   Sinnesorgane.   An   verschiedenen   Stationen   wurde   der   Aufbau   und   die   Funktionsweise   der verschiedenen Organe erklärt. In   den   Klassen   waren   Schneeflocken   und   Schneemänner   und   andere   Weihnachtsdekorationen   zu   bewundern.   Der   Rundgang   endete   im   Cafe   Einstein.   Das   Cafe   war gut   besucht.   Es   gab   ein   reichhaltiges   Angebot   an   Kuchen   und   Salaten   und   es   bestand   die   Möglichkeit,   sich   über   das   Gesehene   und   Erlebte   auszutauschen.   Nicht unerwähnt   sollte   bleiben,   dass   sich   viele   Schüler*innen   am   Aufbau   der   Stände   beteiligt   haben.   Sie   leisteten   neben   den   engagierten   Lehrer*innen   einen   wesentlichen Beitrag, dass der TdoT wieder zu einem Erfolg wurde.
Sechstklässler überzeugten mit ihren Leseleistungen Den   ersten   Platz   beim   diesjährigen   Vorlesewettbewerb   belegte   Aaliyah   Akkouh   (6b),   Zweite   wurde   Lea   Esser   aus   der   6a   und   Dritte   wurde   Betül Günlü aus der 6d. Neun   Schüler*innen   aus   den   Deutschkursen   des   sechsten   Jahrgangs   waren   zumdiesjährigen   Vorlesewettbewerb   angetreten.   Jedes   Jahr   im   Dezember   wird   dieser Wettbewerb   bundesweit   vom   Börsenverein   des   Deutschen   Buchhandels   organisiert.   Alle   teilnehmenden   Schulen   erhalten   im   Vorfeld   Materialien   vom   Börsenverein, damit   der   Wettbewerb   nach   einheitlichen   Vorgaben   organisiert   werden   kann.   In   den   Materialien   finden   sich   auch   gute   Tipps   für   die   Schüler*innen,   wie   man   gut vorlesen   kann.   Besonders   wichtig   sind   die   Kriterienbögen   für   die   Leseleistung   nach   denen   die   Schüler*innen   eingeschätzt   werden.   Die   jeweils   besten   Leser*innen aus   den   Deutschgruppen   durften   vor   auserlesenem   Publikum   vorlesen,   um   den   Schulsieger*in   zu   ermitteln.   Die   Vorlesenden   wussten   mit   ihren   Leseleistungen   zu überzeugen.   Die   Jury   hatte   es   von   daher   nicht   einfach,   eine   Sieger*in   zu   bestimmen.   Die   Entscheidung   war   sehr   knapp.   Deshalb   gab   es   eigentlich   nur   Gewinner.   Die Jury   unter   dem   Vorsitz   von   Lehrerin   Ricarda   Kutscher   entschied   sich   für   Aaliyah   Akkouh   aus   der   6b.   Neben   Ricarda   Kutscher   bestand   die   Jury   in   diesem   Jahr   aus   den Lehrer*innen   Gonca   Toy,   Meike   Kolk   und   Julius   Hallmann.   Für   Aaliyah   Akkouh   geht   es   mit   dem   Vorlesen   weiter.   Sie   wird   die   Albert-Einstein-   Schule   beim Stadtentscheid   vertreten.   Zum   Abschluss   der   Veranstaltung   bekamen   die   besten   Leser*innen   von   der   Organisatorin   der   Veranstaltung   Lehrerin   Ricarda   Kutscher   und dem Didaktischen Leiter Jochen Menn einen Büchergutschein als Preis überreicht. Für den Stadtentscheid drückt die Schulgemeinde ihr jetzt die Daumen.
Am   21.1.20   haben   25   Schüler   des   13. Jahrgangs     das     Europaparlament     in Brüssel besucht. Wir       wurden       von       der       Europa- parlamentarierin    Frau    Kammerevert empfangen.    Neben    einem    Gespräch über   ihre   Arbeit   im   Europaparlament haben    wir    den    Plenarsaal    und    den Gebäudekomplex        besichtigt        und erfahren,   wie   die   Europäische   Union für    Freiheit,    Frieden    und    Wohlstand arbeitet.        Für        die        spanenden Innenstadt    von    Brüssel    blieb    auch noch     Zeit.     Belgische     Waffeln     und Schokolade haben alle überzeugt! Foto: © European Union 2020
AES Jahrgang 13 besuchte Europaparlament in Brüssel
Auswertungsrunde zum Traumschulhof-Projekt erbrachte viele gute Ideen zur Gestaltung des Schulhofes von Gebäude 2 Am   30.01.2020   trafen   sich   interessierte   Schüler*innen   des   fünften   und   sechsten   Jahrgangs,   Vertreter   der   SV,   interessierte   Eltern,   Vorstandsmitglieder des   Fördervereins   und   Lehrer*innen   des   Expertenteams   zu   einer   Auswertungsrunde   der   Schülerarbeiten   zur   Gestaltung   des   Schulhofes   von   Gebäude 2.   Die   Gesprächsrunde   wurde   von   Lehrerin   Angela   Ploch   moderiert.   Übereinstimmend   kamen   aus   allen   fünf   Gruppen   der   Vorschlag,   dass   es   eine Kletterwand, eingezeichnete Fußball- und Basketballfelder, mehr Sitzbänke, ein Klettergerüst und Sportgeräte geben sollte. Keine   Einigkeit   bestand   unter   den   Gruppen,   in   welchen   Bereichen   des   Schulhofes   die   einzelnen   gewünschten   Elemente   platziert   werden   sollten. Deshalb   war   es   erforderlich,   in   einer   Diskussionsrunde   zu   einem   Ergebnis   zu   kommen,   wie   die   einzelnen   Bereiche   des   Schulhofes   gestaltet   werden können. Folgende Absprachen wurden getroffen: An   der   Wand   hinter   dem   Bereich   der   Pausenhalle   soll   eine   Kletterwand   angebracht   werden.   Weiter   soll   in   diesem   Bereich   eine   Ruhezone entstehen. Die Pausenhalle soll ebenfalls als Ruhezone genutzt werden. Die Tischtennisplatten sollen deshalb entfernt werden. Im    Bereich    unter    den    Bäumen    sollen    weitere    Bänke    aufgestellt    werden.    Aus    der    Runde    kam    der    Vorschlag,    ob    die    Bänke    nicht    im Technikunterricht hergestellt werden könnten. Weiter wurde der Vorschlag begrüßt, in diesem Bereich eine Tischtennisplatte aufzustellen. Die Wände im Schulhofbereich sollen durch Graffiti verschönert werden. Ein anderer Vorschlag war, dass entlang des Gebäudes Beete mit Kräutern und Blumen angelegt werden. Welcher    Bodenbelag    verwendet    werden    soll,    blieb    noch    offen.    Es    gibt    aber    Wünsche    nach    Kunstrasen.    Um    die    Spielgeräte    herum    wird    ein Sicherheitsbelag gewünscht. In den Ruhezonen soll es Grünflächen geben. In   der   Mitte   des   Schulhofes   soll   es   ein   klar   gekennzeichnetes   Fußballfeld   geben.   Höhere   Zäune   sollen   verhindern,   dass   Bälle   in   die   Nachbargärten fliegen. Theateraufführungen, Sommerfest und Sponsorenlauf sollen Geld bringen Zum   Abschluss   der   Sitzung   wurde   überlegt,   wie   es   weitergehen   könnte.   Aus   der   Schülerschaft   kam   die   Idee,   Theaterstücke   aufzuführen   und   das eingenommen   Geld   für   die   Schulhoferneuerung   zu   verwenden.   Die   Eltern   regten   an,   ein   Sommerfest   zu   veranstalten.   Die   Fördervereinsvorsitzende Claudia    Güttner    schlug    vor,    einen    Sponsorenlauf    durchzuführen.    Ein    weiterer    Vorschlag    bestand    darin,    Baufirmen    anzusprechen,    um    Bänke aufzustellen.   Wieder   eine   andere   Anregung   bestand   darin,   sich   darüber   zu   informieren,   ob   es   bei   Stiftungen   und   staatlichen   Institutionen   Zuschüsse gibt. Auf der nächsten Sitzung soll überlegt werden, wie die Vorschläge konkret umgesetzt werden können. Erwähnt   werden   sollte   noch   zum   Abschluss,   dass   sich   alle   Teilnehmer*innen   sehr   engagiert   an   der   Diskussion   beteiligten   und   dass   die   Ergebnisse   der Gruppenarbeit ausschließlich von den betroffenen Schüler*innen präsentiert wurden.
Albert-Einstein-Schule Remscheid Städtische Gesamtschule Remscheid, Sekundarstufen I und II Brüderstraße 6-8 | DE-42853 Remscheid | Tel: 02191/461250
Brüderstraße 6-8  |  42853 Remscheid  |  Tel: 02191 / 461 250
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Der Tag der offenen Tür 2019 an der Albert-Einstein-Schule- ein Tag mit vielen interessanten Projekten und Unterrichtsaktivitäten - Ezgi und Özge Dalgali informieren über Projekte und Unterrichtsaktivitäten am Tag der offenen Tür. Jan Christoph Heinsch lieferte die Fotos. Wir   schauten   zuerst   bei   den   Schulsanitätern   vorbei.   Wir   erfuhren   wie   Erste   Hilfe   geleistet   wird,   und   wie   ein   Verband   angelegt   wird.   Zum   Glück   mussten   die   Sanitäter nicht   zu   einem   Noteinsatz   ausrücken.   Bei   den   Streitschlichtern   nebenan   gab   es   Flyer   ,   die   darüber   aufklärten   wie   Konflikte   friedlich   gelöst   werden.   Beide Konfliktpartner   werden   angehört   und   die   Regeln   der   Streitschlichtung   werden   erklärt.   Eine   andere   Schüleraktivität   war   der   Auftritt   der   SV.   Die   SV   veranstaltete   eine Tombola bei der es viele schöne Sachen zu gewinnen gab. Unter anderem konnten wertvolle Fußbälle mit dem richtigen Los gewonnen werden. Bei den Peers ging es darum   zu   erklären,   was   Sucht   ist.   Dabei   wurde   auch   darüber   aufgeklärt,   welche   schlimmen   Folgen   eine   Suchterkrankung   haben   kann.   Die   Besucher   konnten   mithilfe einer   Rauschbrille   einen   Eindruck   davon   bekommen,   wie   es   ist,   mit   1,8   Promille   Aufgaben   zu   erledigen.   Unter   anderem   sollten   sie   einen   Ball   in   einem   Basketballkorb versenken   Natürlich   gab   es   auch   eine   ganze   Anzahl   an   Unterrichtsstunden,   die   gezeigt   wurden.   Im   Fach   Gesellschaftslehre   der   Klasse   5b   stand   ein   erdkundliches Thema im Mittelpunkt. Es wurde eine Atlas Olympiade durchgeführt. In spielerischer Form und an fünf Stationen mussten Aufgaben gelöst werden. In   der   Klasse   6a   war   der   Englischunterricht   sehr   lebenspraktisch.   Es   gab   ein   englisches   Frühstück.   Dabei   durften   die   englischen   Frühstücksklassiker   wie   Porridge, Sausages,   Toast   und   Tee   mit   Milch   nicht   fehlen.   So   wurde   mit   der   praktizierten   britischen   Esskultur   den   Schüler*innen   besonders   einprägsam   englische   Vokabeln vermittelt. In   der   Biologiestunde   der   Klasse   6e   ging   es   um   die   menschlichen   Sinnesorgane.   An   verschiedenen   Stationen   wurde   der   Aufbau   und   die   Funktionsweise   der verschiedenen Organe erklärt. In   den   Klassen   waren   Schneeflocken   und   Schneemänner   und   andere   Weihnachtsdekorationen   zu   bewundern.   Der   Rundgang   endete   im   Cafe   Einstein.   Das   Cafe   war gut   besucht.   Es   gab   ein   reichhaltiges   Angebot   an   Kuchen   und   Salaten   und   es   bestand   die   Möglichkeit,   sich   über   das   Gesehene   und   Erlebte   auszutauschen.   Nicht unerwähnt   sollte   bleiben,   dass   sich   viele   Schüler*innen   am   Aufbau   der   Stände   beteiligt   haben.   Sie   leisteten   neben   den   engagierten   Lehrer*innen   einen   wesentlichen Beitrag, dass der TdoT wieder zu einem Erfolg wurde.
Sechstklässler überzeugten mit ihren Leseleistungen Den   ersten   Platz   beim   diesjährigen   Vorlesewettbewerb   belegte   Aaliyah   Akkouh   (6b),   Zweite   wurde   Lea   Esser   aus   der   6a   und   Dritte   wurde   Betül Günlü aus der 6d. Neun   Schüler*innen   aus   den   Deutschkursen   des   sechsten   Jahrgangs   waren   zumdiesjährigen   Vorlesewettbewerb   angetreten.   Jedes   Jahr   im   Dezember   wird   dieser Wettbewerb   bundesweit   vom   Börsenverein   des   Deutschen   Buchhandels   organisiert.   Alle   teilnehmenden   Schulen   erhalten   im   Vorfeld   Materialien   vom   Börsenverein, damit   der   Wettbewerb   nach   einheitlichen   Vorgaben   organisiert   werden   kann.   In   den   Materialien   finden   sich   auch   gute   Tipps   für   die   Schüler*innen,   wie   man   gut vorlesen   kann.   Besonders   wichtig   sind   die   Kriterienbögen   für   die   Leseleistung   nach   denen   die   Schüler*innen   eingeschätzt   werden.   Die   jeweils   besten   Leser*innen aus   den   Deutschgruppen   durften   vor   auserlesenem   Publikum   vorlesen,   um   den   Schulsieger*in   zu   ermitteln.   Die   Vorlesenden   wussten   mit   ihren   Leseleistungen   zu überzeugen.   Die   Jury   hatte   es   von   daher   nicht   einfach,   eine   Sieger*in   zu   bestimmen.   Die   Entscheidung   war   sehr   knapp.   Deshalb   gab   es   eigentlich   nur   Gewinner.   Die Jury   unter   dem   Vorsitz   von   Lehrerin   Ricarda   Kutscher   entschied   sich   für   Aaliyah   Akkouh   aus   der   6b.   Neben   Ricarda   Kutscher   bestand   die   Jury   in   diesem   Jahr   aus   den Lehrer*innen   Gonca   Toy,   Meike   Kolk   und   Julius   Hallmann.   Für   Aaliyah   Akkouh   geht   es   mit   dem   Vorlesen   weiter.   Sie   wird   die   Albert-Einstein-   Schule   beim Stadtentscheid   vertreten.   Zum   Abschluss   der   Veranstaltung   bekamen   die   besten   Leser*innen   von   der   Organisatorin   der   Veranstaltung   Lehrerin   Ricarda   Kutscher   und dem Didaktischen Leiter Jochen Menn einen Büchergutschein als Preis überreicht. Für den Stadtentscheid drückt die Schulgemeinde ihr jetzt die Daumen.
Am    21.1.20    haben    25    Schüler    des    13. Jahrgangs   das   Europaparlament   in   Brüssel besucht.    Wir    wurden    von    der    Europa- parlamentarierin       Frau       Kammerevert empfangen.   Neben   einem   Gespräch   über ihre Arbeit   im   Europaparlament   haben   wir den   Plenarsaal   und   den   Gebäudekomplex besichtigt      und      erfahren,      wie      die Europäische    Union    für    Freiheit,    Frieden und      Wohlstand      arbeitet.      Für      die spanenden    Innenstadt    von    Brüssel    blieb auch    noch    Zeit.    Belgische    Waffeln    und Schokolade haben alle überzeugt! Foto: © European Union 2020
AES Jahrgang 13 besuchte Europaparlament in Brüssel
Auswertungsrunde zum Traumschulhof-Projekt erbrachte viele gute Ideen zur Gestaltung des Schulhofes von Gebäude 2 Am   30.01.2020   trafen   sich   interessierte   Schüler*innen   des   fünften   und   sechsten   Jahrgangs,   Vertreter   der   SV,   interessierte   Eltern,   Vorstandsmitglieder des   Fördervereins   und   Lehrer*innen   des   Expertenteams   zu   einer   Auswertungsrunde   der   Schülerarbeiten   zur   Gestaltung   des   Schulhofes   von   Gebäude 2.   Die   Gesprächsrunde   wurde   von   Lehrerin   Angela   Ploch   moderiert.   Übereinstimmend   kamen   aus   allen   fünf   Gruppen   der   Vorschlag,   dass   es   eine Kletterwand, eingezeichnete Fußball- und Basketballfelder, mehr Sitzbänke, ein Klettergerüst und Sportgeräte geben sollte. Keine   Einigkeit   bestand   unter   den   Gruppen,   in   welchen   Bereichen   des   Schulhofes   die   einzelnen   gewünschten   Elemente   platziert   werden   sollten. Deshalb   war   es   erforderlich,   in   einer   Diskussionsrunde   zu   einem   Ergebnis   zu   kommen,   wie   die   einzelnen   Bereiche   des   Schulhofes   gestaltet   werden können. Folgende Absprachen wurden getroffen: An   der   Wand   hinter   dem   Bereich   der   Pausenhalle   soll   eine   Kletterwand   angebracht   werden.   Weiter   soll   in   diesem   Bereich   eine   Ruhezone entstehen. Die Pausenhalle soll ebenfalls als Ruhezone genutzt werden. Die Tischtennisplatten sollen deshalb entfernt werden. Im    Bereich    unter    den    Bäumen    sollen    weitere    Bänke    aufgestellt    werden.    Aus    der    Runde    kam    der    Vorschlag,    ob    die    Bänke    nicht    im Technikunterricht hergestellt werden könnten. Weiter wurde der Vorschlag begrüßt, in diesem Bereich eine Tischtennisplatte aufzustellen. Die Wände im Schulhofbereich sollen durch Graffiti verschönert werden. Ein anderer Vorschlag war, dass entlang des Gebäudes Beete mit Kräutern und Blumen angelegt werden. Welcher    Bodenbelag    verwendet    werden    soll,    blieb    noch    offen.    Es    gibt    aber    Wünsche    nach    Kunstrasen.    Um    die    Spielgeräte    herum    wird    ein Sicherheitsbelag gewünscht. In den Ruhezonen soll es Grünflächen geben. In   der   Mitte   des   Schulhofes   soll   es   ein   klar   gekennzeichnetes   Fußballfeld   geben.   Höhere   Zäune   sollen   verhindern,   dass   Bälle   in   die   Nachbargärten fliegen. Theateraufführungen, Sommerfest und Sponsorenlauf sollen Geld bringen Zum   Abschluss   der   Sitzung   wurde   überlegt,   wie   es   weitergehen   könnte.   Aus   der   Schülerschaft   kam   die   Idee,   Theaterstücke   aufzuführen   und   das eingenommen   Geld   für   die   Schulhoferneuerung   zu   verwenden.   Die   Eltern   regten   an,   ein   Sommerfest   zu   veranstalten.   Die   Fördervereinsvorsitzende Claudia    Güttner    schlug    vor,    einen    Sponsorenlauf    durchzuführen.    Ein    weiterer    Vorschlag    bestand    darin,    Baufirmen    anzusprechen,    um    Bänke aufzustellen.   Wieder   eine   andere   Anregung   bestand   darin,   sich   darüber   zu   informieren,   ob   es   bei   Stiftungen   und   staatlichen   Institutionen   Zuschüsse gibt. Auf der nächsten Sitzung soll überlegt werden, wie die Vorschläge konkret umgesetzt werden können. Erwähnt   werden   sollte   noch   zum   Abschluss,   dass   sich   alle   Teilnehmer*innen   sehr   engagiert   an   der   Diskussion   beteiligten   und   dass   die   Ergebnisse   der Gruppenarbeit ausschließlich von den betroffenen Schüler*innen präsentiert wurden.