“Die Schule soll stets danach trachten, dass der junge Mensch sie als harmonische Persönlichkeit verlasse, nicht als Spezialist.” Albert Einstein

Städtische Gesamtschule - Remscheid | Brüderstraße 6-8 | DE-42853 Remscheid

Albert-Einstein-Schule Remscheid Städtische Gesamtschule Remscheid, Sekundarstufen I und II Brüderstraße 6-8 | DE-42853 Remscheid Tel. Jahrgänge 7 - 13: 02191/461 250 Geb. I Tel. Jahrgänge 5 - 6: 02191/461 25 250 Geb. II
Klassenfahrt der 10. Klassen 2018 nach Zandvoort / NL

Archiv: Berichte und Fotos ab 2018

Die 10a, die 10b und die 10d auf Klassenfahrt in Zandvoort Vom 8.10. bis 12.10.2018 waren die Kassen der 10a, der 10b und der 10d auf Klassenfahrt in Zandvoort. Die drei Klassen wohnten in der Ferienhausanlage des CenterParks in Zandvoort. Die Schüler:innen waren in kleinen Bungalows mit bis zu 6 Personen untergebracht. Für die Verpflegung mussten allerdings die Klassen selbst sorgen. Vom leckeren Nudelsalat bis zur schnell gemachten Spaghetti mit Tomatensauce war alles dabei. Höhepunkte der Fahrt waren die Ausflüge nach Amsterdam ins Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds und die Wanderung in das benachbarte Haarlem zu beeindruckenden St. Bavo Kathedrale. Die 10d machte noch einen Ausflug zum Freizeitpark Efteling. Weil durch die vielen Freizeitangebote des Park nie Langeweile aufkam, verging die Zeit wie im Fluge. Das schöne Wetter trug auch dazu bei, dass die ganze Zeit eine gute Stimmung vorherrschte. In dem Bericht von Ayman und Necirvan gibt es noch mehr zu erfahren. MEN Ein Bericht von der Klassenfahrt von Ayman Ouzaouit und Necirvan Malak aus der 10a Am Montag, den 08.10.2018, ist der 10. Jahrgang der AES auf Klassenfahrt nach Zandvoort gefahren. Der erste Tag begann damit, die Bungalows zu beziehen und die Innenstadt von Zandvoort zu erkunden. Wir bekamen Zeit einzukaufen und hatten die Gelegenheit, am wunderschönen Strand entlang zu gehen. Der Dienstag begann mit einem Frühstück und die Hausvorstände bekamen die ersten 10 Euro pro Person, um Proviant zu besorgen. Dieser Ablauf wiederholte sich jeden Tag in der Woche. Danach trafen wir uns, um eine Wanderung zur ehemaligen Hafenstadt Haarlem zu unternehmen. Nach dem zweistündigen Fußmarsch kamen wir an, und bekamen Zeit, die Stadt zu erkunden. Die Stadt faszinierte uns durch die verschiedenen Skulpturen, die in der Innenstadt zu finden sind. Außerdem waren wir von der Gastfreundlichkeit der Einwohner überrascht. Der Rückweg wurde mit dem Zug angetreten. Bis 22 Uhr bekamen wir jeden Tag genug Freizeit, um mit der Klasse verschiedene Aktivitäten zu unternehmen, wie zum Beispiel den Sonnenuntergang am Strand zu bewundern. Der Mittwoch begann mit der normalen morgendlichen Routine. Wie am Tag zuvor, trafen wir uns um 10 Uhr, um nach Amsterdam zu fahren. Die Fahrt war überraschender Weise ruhig und angenehm, obwohl der Zug überfüllt war. Als wir ankamen, gingen wir zum Wachsfigurenkabinett ,,Madame Tussauds“. Dort gab es verschiedene Stars, die in Wachs verewigt wurden, zu bewundern. Von Sportlern bis zu Models waren viele Prominente zu bestaunen. Dies war für uns überaus aufregend, da es immer wieder Neues aus der Biografie der Promis zu erfahren gab. Nach dem Besuch bekamen wir wieder Zeit, um die Innenstadt von Amsterdam zu besichtigen. Der vorletzte Tag begann mit einem morgendlichen Spaziergang entlang des Strandes. Daraufhin bekamen wir Zeit, um noch ein letztes Mal in der Stadt herumzugehen und eventuell Verschiedenes zu kaufen. Am Nachmittag säuberten wir die Bungalows. Am frühen Abend gab es für die 10A ein gemeinsames Abendessen, danach wurden viele Abschiedsfotos geschossen. Am Freitag wurden unsere Bungalows kontrolliert und wir konnten um 10 Uhr die Rückreise nach Remscheid entspannt antreten. Wir verabschiedeten uns von unseren Kameraden und Lehrern und traten die Ferien an. Die Klassenfahrt war unserer Meinung nach sehr positiv, da wir wertvolle Erinnerungen gesammelt haben und wir uns alle noch einmal ein Stück näher gekommen sind. Ein besonderes Dankeschön geht an die Lehrerin Theresa Rehrmann, die Lehrer Eugen Glünz, Jochen Menn, Reinhard Schikore, dem Studenten Tobias Pulley und an unsere Schulleiterin Martina Gathen, die uns diese erlebnisreiche Zeit ermöglichten.
November 2018: Remscheider Lesefestival: Schülerinnen und Schüler der Albert-Einstein-Schule lauschen gespannt Safeta Obhodjas‘ Worten.
Jan Christoph Heinsch begab sich auf einen fotografischen Streifzug durch die Räume von Gebäude 2
Dezember 2018: Fotografische Impressionen vom Tag der offenen Tür an der Albert-Einstein-Schule am 01.12.2018
Den möglichen zukünftigen Schüler:innen der AES wurde einiges geboten. Der Jahrgang 5 zeigte Unterricht und die älteren Jahrgänge zeigten viele Projekte und Aktionen.
Der Musikraum im Gebäude 2 wurde in das Cafe Einstein umgewandelt. Großer Andrang herrschte am Kuchenbufett.
Beim Team der Mensa Einstein gab es leckere Obstspieße.
Einen Button mit dem Kopf von Albert Einstein konnten die Besucher*innen am SV_Stand erhalten
Das WP-Fach Türkisch lud zum Schattentheater ein.
Schulleiterin Martina Gathen zeigte den Besucher*innen das Hauptgebäude.
Zum Glück wurde das Anlegen von Verbänden am Stand der Schulsanitäter nur geübt.
Der Fotograf Herr Heinsch machte mit beim Trommelprojekt.
Die Peers klärten auf über die Gefahren des Alkohols und des Rauchens.
Die Streitschlichter erklärten den interessierten Besucher*innen wie man gewaltfrei Konflikte löst.
Am Stand der Sozialpädagog*innen war der Tastsinn gefragt.
Adventsbasteleien standen auch auf dem Programm.
Vorlesewettbewerb kannte nur Sieger 9 Schüler:innen aus dem sechsten Jahrgang waren zum diesjährigen Vorlesewettbewerb angetreten. Jedes Jahr im Dezember wird dieser Wettbewerb bundesweit vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels organisiert. Alle teilnehmenden Schulen erhalten im Vorfeld Materialien vom Verband, damit der Wettbewerb nach einheitlichen Vorgaben organisiert werden kann. Besonders wichtig sind die Kriterienbögen für die Leseleistung der Schüler:innen. Die jeweils besten Leser:innen aus den Deutschgruppen durften vor auserlesenem Publikum vorlesen, um den Schulsieger:in zu ermitteln. Die Vorlesenden wussten mit ihren Leseleistungen zu überzeugen. Die Jury hatte es von daher nicht einfach, eine Sieger:in zu bestimmen. Deshalb gab es eigentlich nur Gewinner. Die Jury war mit Deutschlehrer:innen und zwei Lesementoren bestückt. Den diesjährigen Vorlesewettbewerb gewann Lia Sander aus der Klasse 6e. Sie wird die Albert-Einstein-Schule beim Stadtentscheid vertreten. Den zweiten Platz belegte Aysenur Bülbül aus der Klasse 6d. Den dritten Platz bekam Berat Kazanc aus der Klasse 6a zugesprochen. Zum Abschluss der Veranstaltung bekamen die besten Leser:innen von der Organisatorin der Veranstaltung Lehrerin Ricarda Kutscher und der Abteilungsleiterin Jahrgang 5/6 Jutta Harke einen Büchergutschein als Preis. Für den Stadtentscheid drückt die Schulgemeinde jetzt Lia Sander die Daumen.
Winterliche Impressionen, fotografiert in unserem Schulgarten. Fotos: M. Gathen
Kurfahrt, Fach Literatur / Projektkurs, Jahrgang 12 zum WDR nach Köln
Wie wird Fernsehen gemacht? Wie arbeiten die Profis? Was ist ein Greenscreen oder wozu dient der Teleprompter? All diese Fragen konnten bei der spannenden Exkursion zum WDR nach Köln beantwortet werden. Die etwa 2-Stündige Führung erlaubte Einblicke in die unterirdischen Studios der Sportschau und des Presseclub. Vom Dach des WDR hatte man am Ende einen tollen Blick über das Kölner Panorama - bei bestem Wetter! HEI
Eine fröhliche Karnevalsfeier 2019 an der Albert-Einstein-Schule Rechtzeitig zur Weiberfasnacht startete die Karnevalsfete für den fünften und sechsten Jahrgang an unserer Schule. Ab der siebten Stunde versammelten sich Pikcaciu, Biene Maya, Senta, die Katze, die Nerd Zwillinge, einige Hexen, ein Trio Micky Mäuse, ein paar Engel und ein Leopard im Musikraum im Gebäude 2. Besonders originell war die Kostümierung von Wild Card, Textmarker und Matthew. Die lange Aufzählung zeigt: Die Fünfer und Sechser sparten nicht mit phantasievollen und kreativen Kostümen und Verkleidungen und überforderten die Jury der SV, sich für das beste Kostüm zu entscheiden. Die SV hatte unter der Leitung von den Lehrer:innen Lucy Saal, Tanja Luque und Anders Sass einiges auf die Beine gestellt. Wer noch keine Verkleidung organisiert hatte, konnte sich an der Schminkstation verwandeln lassen oder sich die Haare grün oder rot färben lassen. Hauptattraktion war die Disco im Musikraum. Die DJ`s der SV sorgten schnell für eine gute Stimmung und das von ihnen organisierte Stopptanzen kam besonders gut an. Dazu gab es mehrere Spielangebote auf den Fluren und in der Gymnastikhalle. Die Ballspiele in der kleinen Turnhalle und die Tischkicker im unteren Flur waren besonders beliebte Treffpunkte. Nicht unerwähnt bleiben sollten die Verkäufer der Berliner Ballen, die für die traditionelle Stärkung sorgten. Auch die Lehrer:innen des fünften und sechsten Jahrgangs kamen selbstverständlich verkleidet zum Schulkarneval. Mit ihren Kostümen standen sie, was die Kreativität und die Originalität anging, den Schülerkostümen in nichts nach. Bei Lehrerin Lucy Saal, die als Wahrsagerin mit Glaskugel auftrat, konnten sich die Schüler:innen sogar die Zukunft vorhersagen lassen. Die Karnevalsfeier war ein vergnüglicher Nachmittag, an den sich die Fünfer und Sechser bestimmt gern erinnern. Chris Jahnfeld und Florian Martens gingen auf einen fotografischen Streifzug und konnten das eine oder andere Motiv gut einfangen.
A ES-Anti-Drogen-Parcours „Kenn Dein Limit!“ im Schuljahr 2018/2019 Am 6.6. und 7.6.19 haben 9 Schulklassen den selbst ausgearbeiteten Parcours zum Anti-Drogen Thema „Kenn Dein Limit!“ mit vier Stationen durchlaufen. Alle sechs 6. Klassen unserer Schule sowie drei Klassen der Nelson-Mandela-Sekundarschule haben teilgenommen. An den Stationen erfahren die Schüler Wissen über die Gefahren der Sucht. Ziel ist es dabei, das Selbstbewusstsein zu stärken und die Risikokompetenz hinsichtlich Alkoholkonsum zu fördern. Durch die erfolgreiche Durchführung des Parcours haben nun auch die elf neuen Peers des 8. Jahrgangs ihr Peers-Zertifikat erhalten. Das bestehende Peers-Team und die Schulleitung gratuliert ihnen! An der Albert-Einstein-Gesamtschule sind in den Jahrgängen 8-10 insgesamt 36 SchülerInnen als Peers zu anerkannten BeraterInnen in Fragen der Suchtvorbeugung ausgebildet worden. Die Ausbildung findet in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Sucht des Diakonischen Werkes statt. Das Projekt nutzt die Gegebenheit, dass der Einfluss unter gleichrangigen Lernenden viel größer ist als zwischen Erwachsenen und Jugendlichen. Das soziale Klima unserer Schule wird somit positiv beeinflusst. Die Peers sind Ansprechpartner und Berater für MitschülerInnen. Sie vermitteln auf Wunsch Hilfen und engagieren sich für die Belange der Suchtprävention.
Drei Klassen an der Albert-Einstein-Schule beteiligten sich am Picobellotag der Stadt Remscheid Die Klasse 6b beteiligte sich unter Leitung ihrers Klassenlehrers Fabian Rehbein am diesjährigen Picobellotag. Bei strahlendem Wetter machten sich die 6er Schüler+innen an die Arbeit. Die Stadt Remscheid hatte für jeden Schüler:innen ein Paar Handschuhe und Müllsäcke gestiftet. Die Klasse suchte sich die entlegenen Ecken auf dem Schulgelände des Gebäudes 2 aus, um den Bereich vom Müll zu befreien. Die Aktion dauerte eine Schulstunde. Die Kinder staunten nicht schlecht, wie viel Müll zusammen kam. Neben der 6b waren auch die Klasse 5b und 10 f im Einsatz.
Asyl ist Menschenrecht. Eine Ausstellung von Pro Asyl in der Albert-Einstein-Schule. In der Zeit vom 23.5. bis 07.06.2019 führten die Schüler:innen des Projektkurs Migration im Jahrgang 12 durch die Ausstellung „Asyl ist Menschenrecht“, die im Musikraum von Gebäude 2 zu sehen war. Ab dem 8. Jahrgang besuchten verschiedene Klassen die Ausstellung. Eine wichtige Unterstützung erhielt die Schülergruppe von Bernhard Fedler von der Menschenrechtsinitiative „Kein Mensch ist illegal“. Bernd Fedler versorgte den 12er Projektkurs mit wichtigen Informationen und wissenswerten Details zur Ausstellung. Auf 18 ausgewählten Bildtafeln setzte sich die informative Ausstellung mit der gegenwärtigen Lebenssituation von Menschen auseinander, die weltweit auf der Flucht sind. Es wurden Fragen aufgeworfen wie: Warum fliehen Menschen? Welchen Gefahren sind sie ausgesetzt? Welche Wege müssen sie beschreiten, welche Hindernisse überwinden? Wo und unter welchen Umständen finden sie Schutz? Ein anderes wichtiges Ziel der Ausstellung war es, ein wissensbasiertes Verständnis für Flüchtlinge und ihre Situation zu vermitteln und das Bewusstsein über die Allgemeingültigkeit und die Unteilbarkeit von Menschenrechten zu stärken. Die jugendlichen Besucher erfuhren unter anderem, dass 68 Millionen Menschen auf der Flucht sind, oder das im zweitgrößten Flüchtlingslager der Welt 350 000 Menschen leben. Erläutert wurde aber auch die Frage, warum Europa sich abschottet. Die Schülergruppen zeigten an der Ausstellung ein großes Interesse. Beindruckt hat manche Schüler:innen das Foto vom von einem aufgefundenen Pass im Mittelmeer, weil es viel über die Gefühlslage von Mensch aussagt, die trotzdem fliehen, obwohl sie wissen, wie gefährlich das Mittelmeer ist. Ebenso beeindruckt hat die jugendlichen Ausstellungsbesucher das Foto von drei syrischen Jugendlichen, die für ihre Überfahrt einen hohen seelischen Preis gezahlt haben. Offen angesprochen wird auch das Phänomen der rechten Hetze. In einer gemeinsamen Diskussion überlegten sie daher, mit welchen Informationen man den Argumenten rechtsradikaler am besten begegneten könnten. Am 7. Juni wurde die Ausstellung mit einer Finissage beendet. Die Schüler:innen konnten mit dem Beigeordneten Thomas Neuhaus und anderen Gästen über die Inhalte der Ausstellung ins Gespräch kommen.
Die AES hat beim Wettbewerb „Remscheid brummt“ mit ihrem Filmbeitrag den 1. Platz errungen Nach mehreren Wochen Vorbereitung und den abschließenden Dreharbeiten war es am Samstag, den 15.06.2019 endlich so weit: die große Preisverleihung für eingereichte Beiträge des Wettbewerbs „Remscheid brummt“ fand im voll besetzten Saal 5 des Cinestar Remscheid statt. Mit Spannung erwarteten die teilnehmenden Schüler:innen, Eltern und Lehrer:innen die Ergebnisse, von denen vorher nichts bekannt war. Umso größer die Freude, als beim 1. Platz in der Kategorie Sek. I die Albert-Einstein-Schule beglückwünscht wurde. Direkt im Anschluss wurde der 5-minütige Siegerfilm auf der rieisgen Leinwand gezeigt und sorgte für reichlich Applaus. Den Preis nahmen Frau Gathen und Herr Heinsch vom Moderator der Veranstaltung, Horst Kläuser, entgegen. Möglich wurde der Wettbewerb durch den Lions Club Remscheid und der Naturschule Grund. Eine mehrköpfige Jury entschied über die eingereichten Bilder, Filme und Präsentationen. HEI
Stadtmeisterschaften Leichtathletik am 18.06.2019 Der Vielseitigkeitswettkampf mit den Disziplinen Staffellauf, Hochsprung, Weitsprung, Medizinballstoßen, Ringweitwurf und Balltransport als Ausdauerlauf ist jedes Jahr ein mit Spannung erwartetes tolles Event. Teilnehmer sind Schüler und Schülerinnen im Alter von 10- 13 Jahren aus den Jahrgängen 5-7, die von den Sportlehrern ausgewählt werden und unter Leitung von Frau Klein an mehreren Tagen in der Freizeit vorab trainiert haben. Wie in den letzten Jahren gingen 3 Teams mit jeweils 6 Mädchen und 6 Jungen mit einer tollen Betreuung an den Start. Danke an die Eltern, Frau Hütt und die SuS der Oberstufe. Für eine gesunde Ernährung während des Wettkampfs sorgten Frau Harke und Frau Königsmann mit einem Korb Äpfel. Für gute Stimmung sorgten die SuS selbst durch gegenseitiges Anfeuern und hervorragenden Einsatz. Alle kämpften fair, konzentriert, ehrgeizig, holten alles aus sich heraus und erreichten verdient die Plätze 3, 4 und 5. Herzlichen Glückwunsch und herzlichen Dank an alle sagt die Schulleitung und besonders Frau Klein. Wir feiern zusammen in Kürze in Frau Kleins Garten. Bericht: Frau Klein
AES Schüler:innen nahmen erfolgreich am Englisch-Wettbewerb „The Big Challenge“ teil Am Montag, dem 8. Juli, war es endlich soweit. Die Preisverleihung des bundesweiten Englisch-Wettbewerbs „The Big Challenge“, an dem viele Schülerinnen und Schüler an der AES teilgenommen hatten, fand in der sechsten Stunde in der Mensa statt. Erstmalig in diesem Jahr gab es zusätzlich zum Einzelwettbewerb die „class challenge“, in welcher ganze Klassen online gegeneinander antraten und mit ihren gemeinsamen Englischkenntnissen glänzen konnten. Dabei erlangten die Klasse 5c mit ihrer Englischlehrerin Frau Harke und die Klasse 6d mit ihrer Englischlehrerin Frau Stein einen ersten Platz und konnten sich über eine Goldmedaille und eine Klassenurkunde freuen. Urkunden und viele tolle Preise durften sich die insgesamt 66 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler bei der Siegerehrung ebenso aussuchen. Mit ganz besonders herausragenden Leistungen glänzten dabei im Einzelwettbewerb Lukas Hütt (Klasse 7b) mit dem 3. Platz an der AES, Rayen Mbarki (Klasse 6d) mit dem 2. Platz und Maximilian Kösters (Klasse 5a) mit dem ersten Platz. Ganz besonders stolz sind wir auf Maximilian Kösters, da er nicht nur den schulinternen 1.Platz gewonnen hat, sondern auch den 3. Platz aller Fünftklässler in Nordrhein-Westfalen holte. Herzlichen Glückwunsch, Max, für diese tolle Leistung! Wir freuen uns schon sehr auf eine rege Teilnahme unserer Schülerinnen und Schüler im nächsten Jahr.
Die Themenwoche in Jahrgang 9 bot viele Möglichkeiten sich über Berufe zu informieren Während der Themenwoche in der Fahrten- und Projektwoche beschäftigten sich alle Schüler:innen des 9. Jahrgangs mit ihrer Zukunft. Es ging um so wichtige Fragen wie: Welchen Beruf möchte ich ergreifen? Wo liegen meine Stärken und Interessen? Wann muss ich mich bewerben? Wie verhalte ich mich während eines Bewerbungsgespräch und wo kann ich etwas über den Beruf, der mich interessiert, erfahren. Frau Volke, als zuständige Studien- und Berufsorientierungslehrerin, hatte für die Woche vor den Herbstferien einiges organisiert. Für alle Klassen wurde ein Bewerbungstraining bei der AOK anberaumt. Frau Strohmvasser von der Arbeitsagentur informierte über die Berufswahlangebote des Jobcenters. Praxis- und handlungsorientiert ausgerichtet war der Berufeparcours in der Gelben Villa. An 25 verschiedenen Stationen wurden unterschiedliche Berufe vorgestellt. Die Schüler:innen mussten typische Tätigkeiten verrichten, die zu den Aufgaben des jeweiligen Berufs gehörten. Damit erhielten die Schüler:innen einen sehr praxisbezogenen Einblick in den jeweiligen Beruf. Dabei wurden unter anderem die Handwerksberufe Dachdecker, Fliessenleger und Koch vorgestellt. An zwei Tagen begaben sich die Schüler:innengruppen in verschiedene Betriebe. Dabei wurden große Unternehmen wie das Sana Klinikum oder eine kleinere Unternehmen wie die Ortlinghaus-Werke aufgesucht. Natürlich konnten die Schüler:innen nicht alle Unternehmen besuchen. Die Besichtigungstermine wurden klassenweise vorgenommen. Ein Teil der Klasse 9f besuchte die Vaillant Group. Die Schüler:innen erfuhren etwas die Produktpalette von Vaillant. Sie erhielten die Informationen, dass die Vaillant Group der gößte Produzent von Gasthermen und Wärmepumpen in Deutschland ist, und, dass das Unternehmen seine Produkte in 60 Länder der Erde exportiert. Viel wichtiger für die Neuntklässler war das Ausbildungsangebot von Vaillant. Das Angebot reicht bei Vaillant von Industriekaufleuten über den Elektroniker:in für Betriebstechnik, den Mechatroniker:in bis hin zum Mechatroniker:in mit der Zusatzqualifikation Kundendiensttechniker:in. Die Schüler:innengruppe konnte auch einen Blick in die Lehrwerkstatt werfen. Die Auszubildenden dort stellten sich den Fragen der Schüler:innen. Zum Abschluss gab Herr Garvik von Vailant noch wichtige Tipps für die Bewerbung und wies vor allem auf die Bedeutung des dreiwöchigen Betriebspraktikums hin. Die Praktika seien die beste Möglichkeit, sich über einen Beruf zu informieren. Deshalb sollten die Schüler:innen die Zeit intensiv nutzen. Weiter bot er an, dass es bei Vailant die Möglichkeit gäbe, ein zusätzliches Praktikum neben dem eigentlichen Betriebspraktikum zu absolvieren. Ebenfalls sehr Informativ war für die Schüler:innen die Exkursion zur Evangelischen Stiftung Tannenhof in Lüttringhausen. Dort wurde das DBZ (Diakonisches Bildungszentrum) in den Bereichen Pflege und Ergotherapie besucht. In verschiedenen, kleinen Workshops bestanden die Möglichkeiten, erste Hife Maßnahmen zu erlernen, einen Verband anzulegen, die Vitalfunktionen zu prüfen, mit einem Rollstuhl Fahren zu üben oder die Auswirkungen der Demenzerkrankung zu erfahren. Des Weiteren gab es kreative Probierstationen, die insbesondere die Tätigkeiten ausgebildeter Ergotherapeut:inn:en aufzeigten. Insgesamt ein sehr interressanter Besuch, der zudem die Vielfältigkeit des Tannenhofes aufzeigte.

Der Tag der offenen Tür 2019 an der Albert-Einstein-Schule: ein Tag mit vielen interessanten Projekten und

Unterrichtsaktivitäten

Ezgi und Özge Dalgali informieren über Projekte und Unterrichtsaktivitäten am Tag der offenen Tür. Jan Christoph Heinsch lieferte die

Fotos.

Wir schauten zuerst bei den Schulsanitätern vorbei. Wir erfuhren wie Erste Hilfe geleistet wird, und wie ein Verband angelegt wird. Zum Glück mussten die Sanitäter nicht zu einem Noteinsatz ausrücken. Bei den Streitschlichtern nebenan gab es Flyer , die darüber aufklärten wie Konflikte friedlich gelöst werden. Beide Konfliktpartner werden angehört und die Regeln der Streitschlichtung werden erklärt. Eine andere Schüleraktivität war der Auftritt der SV. Die SV veranstaltete eine Tombola bei der es viele schöne Sachen zu gewinnen gab. Unter anderem konnten wertvolle Fußbälle mit dem richtigen Los gewonnen werden. Bei den Peers ging es darum zu erklären, was Sucht ist. Dabei wurde auch darüber aufgeklärt, welche schlimmen Folgen eine Suchterkrankung haben kann. Die Besucher konnten mithilfe einer Rauschbrille einen Eindruck davon bekommen, wie es ist, mit 1,8 Promille Aufgaben zu erledigen. Unter anderem sollten sie einen Ball in einem Basketballkorb versenken Natürlich gab es auch eine ganze Anzahl an Unterrichtsstunden, die gezeigt wurden. Im Fach Gesellschaftslehre der Klasse 5b stand ein erdkundliches Thema im Mittelpunkt. Es wurde eine Atlas Olympiade durchgeführt. In spielerischer Form und an fünf Stationen mussten Aufgaben gelöst werden. In der Klasse 6a war der Englischunterricht sehr lebenspraktisch. Es gab ein englisches Frühstück. Dabei durften die englischen Frühstücksklassiker wie Porridge, Sausages, Toast und Tee mit Milch nicht fehlen. So wurde mit der praktizierten britischen Esskultur den Schüler:innen besonders einprägsam englische Vokabeln vermittelt. In der Biologiestunde der Klasse 6e ging es um die menschlichen Sinnesorgane. An verschiedenen Stationen wurde der Aufbau und die Funktionsweise der verschiedenen Organe erklärt. In den Klassen waren Schneeflocken und Schneemänner und andere Weihnachtsdekorationen zu bewundern. Der Rundgang endete im Cafe Einstein. Das Cafe war gut besucht. Es gab ein reichhaltiges Angebot an Kuchen und Salaten und es bestand die Möglichkeit, sich über das Gesehene und Erlebte auszutauschen. Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass sich viele Schüler:innen am Aufbau der Stände beteiligt haben. Sie leisteten neben den engagierten Lehrer::innen einen wesentlichen Beitrag, dass der TdoT wieder zu einem Erfolg wurde.

Sechstklässler überzeugten mit ihren Leseleistungen

Den ersten Platz beim diesjährigen Vorlesewettbewerb belegte Aaliyah Akkouh (6b), Zweite wurde Lea Esser aus der 6a und Dritte wurde

Betül Günlü aus der 6d.

Neun Schüler:innen aus den Deutschkursen des sechsten Jahrgangs waren zumdiesjährigen Vorlesewettbewerb angetreten. Jedes Jahr im Dezember wird dieser Wettbewerb bundesweit vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels organisiert. Alle teilnehmenden Schulen erhalten im Vorfeld Materialien vom Börsenverein, damit der Wettbewerb nach einheitlichen Vorgaben organisiert werden kann. In den Materialien finden sich auch gute Tipps für die Schüler:innen, wie man gut vorlesen kann. Besonders wichtig sind die Kriterienbögen für die Leseleistung nach denen die Schüler:innen eingeschätzt werden. Die jeweils besten Leser:innen aus den Deutschgruppen durften vor auserlesenem Publikum vorlesen, um den Schulsieger:in zu ermitteln. Die Vorlesenden wussten mit ihren Leseleistungen zu überzeugen. Die Jury hatte es von daher nicht einfach, eine Sieger:in zu bestimmen. Die Entscheidung war sehr knapp. Deshalb gab es eigentlich nur Gewinner. Die Jury unter dem Vorsitz von Lehrerin Ricarda Kutscher entschied sich für Aaliyah Akkouh aus der 6b. Neben Ricarda Kutscher bestand die Jury in diesem Jahr aus den Lehrer:innen Gonca Toy, Meike Kolk und Julius Hallmann. Für Aaliyah Akkouh geht es mit dem Vorlesen weiter. Sie wird die Albert-Einstein- Schule beim Stadtentscheid vertreten. Zum Abschluss der Veranstaltung bekamen die besten Leser:innen von der Organisatorin der Veranstaltung Lehrerin Ricarda Kutscher und dem Didaktischen Leiter Jochen Menn einen Büchergutschein als Preis überreicht. Für den Stadtentscheid drückt die Schulgemeinde ihr jetzt die Daumen.
Am 21.1.20 haben 25 Schüler des 13. Jahrgangs das Europaparlament in Brüssel besucht. Wir wurden von der Europa- parlamentarierin Frau Kammerevert empfangen. Neben einem Gespräch über ihre Arbeit im Europaparlament haben wir den Plenarsaal und den Gebäudekomplex besichtigt und erfahren, wie die Europäische Union für Freiheit, Frieden und Wohlstand arbeitet. Für die spanenden Innenstadt von Brüssel blieb auch noch Zeit. Belgische Waffeln und Schokolade haben alle überzeugt! Foto: © European Union 2020

AES Jahrgang 13 besuchte

Europaparlament in Brüssel

Auswertungsrunde zum Traumschulhof-Projekt erbrachte viele gute Ideen zur Gestaltung des Schulhofes von Gebäude 2

Am 30.01.2020 trafen sich interessierte Schüler:innen des fünften und sechsten Jahrgangs, Vertreter der SV, interessierte Eltern, Vorstandsmitglieder des Fördervereins und Lehrer:innen des Expertenteams zu einer Auswertungsrunde der Schülerarbeiten zur Gestaltung des Schulhofes von Gebäude 2. Die Gesprächsrunde wurde von Lehrerin Angela Ploch moderiert. Übereinstimmend kamen aus allen fünf Gruppen der Vorschlag, dass es eine Kletterwand, eingezeichnete Fußball- und Basketballfelder, mehr Sitzbänke, ein Klettergerüst und Sportgeräte geben sollte. Keine Einigkeit bestand unter den Gruppen, in welchen Bereichen des Schulhofes die einzelnen gewünschten Elemente platziert werden sollten. Deshalb war es erforderlich, in einer Diskussionsrunde zu einem Ergebnis zu kommen, wie die einzelnen Bereiche des Schulhofes gestaltet werden können. Folgende Absprachen wurden getroffen: An der Wand hinter dem Bereich der Pausenhalle soll eine Kletterwand angebracht werden. Weiter soll in diesem Bereich eine Ruhezone entstehen. Die Pausenhalle soll ebenfalls als Ruhezone genutzt werden. Die Tischtennisplatten sollen deshalb entfernt werden. Im Bereich unter den Bäumen sollen weitere Bänke aufgestellt werden. Aus der Runde kam der Vorschlag, ob die Bänke nicht im Technikunterricht hergestellt werden könnten. Weiter wurde der Vorschlag begrüßt, in diesem Bereich eine Tischtennisplatte aufzustellen. Die Wände im Schulhofbereich sollen durch Graffiti verschönert werden. Ein anderer Vorschlag war, dass entlang des Gebäudes Beete mit Kräutern und Blumen angelegt werden. Welcher Bodenbelag verwendet werden soll, blieb noch offen. Es gibt aber Wünsche nach Kunstrasen. Um die Spielgeräte herum wird ein Sicherheitsbelag gewünscht. In den Ruhezonen soll es Grünflächen geben. In der Mitte des Schulhofes soll es ein klar gekennzeichnetes Fußballfeld geben. Höhere Zäune sollen verhindern, dass Bälle in die Nachbargärten fliegen. Theateraufführungen, Sommerfest und Sponsorenlauf sollen Geld bringen Zum Abschluss der Sitzung wurde überlegt, wie es weitergehen könnte. Aus der Schülerschaft kam die Idee, Theaterstücke aufzuführen und das eingenommen Geld für die Schulhoferneuerung zu verwenden. Die Eltern regten an, ein Sommerfest zu veranstalten. Die Fördervereinsvorsitzende Claudia Güttner schlug vor, einen Sponsorenlauf durchzuführen. Ein weiterer Vorschlag bestand darin, Baufirmen anzusprechen, um Bänke aufzustellen. Wieder eine andere Anregung bestand darin, sich darüber zu informieren, ob es bei Stiftungen und staatlichen Institutionen Zuschüsse gibt. Auf der nächsten Sitzung soll überlegt werden, wie die Vorschläge konkret umgesetzt werden können. Erwähnt werden sollte noch zum Abschluss, dass sich alle Teilnehmer:innen sehr engagiert an der Diskussion beteiligten und dass die Ergebnisse der Gruppenarbeit ausschließlich von den betroffenen Schüler:innen präsentiert wurden.

Eine perfekt organisierte Karnevalsfeier sorgte für eine gute Stimmung

Pünktlich zur Weiberfastnacht 2020 begann die schon traditionelle Karnevalsfeier für den fünften und sechsten Jahrgang. Das SV-Team um die SV - Lehrer:innen Theresa Stein und Stephan Knapp hatte die Feier perfekt organisiert. Es gab verschiedene attraktive Angebote. Für jeden Geschmack war etwas dabei. Eine Schminkstation half die Kostümierung zu verbessern. Ein Essens- und Getränkestand sorgte für das leibliche Wohl. Es gab leckeren Kuchen, Pizza und verschiedene Kaltgetränke. Den größten Zuspruch fand die Disco im Musikraum. Die DJs der SV sorgten mit ihrer Musikauswahl für eine gute Stimmung. Zusätzlich wurde die Stimmung durch eine Reise nach Jerusalem und eine Polonaise angeheizt. Die Tanzfläche war somit ständig besetzt. Ein besonderer Höhepunkt war natürlich der Kostümwettbewerb. Dem Bestplatzierten winkte als Preis ein Mensagutschein. Ein besonders originelle Idee hatte ein Schüler, der sich alte Frau verkleidet hatte. Ebenfalls sehr originell war ein anderer Schüler, der sich als Lehrer ausgab. Die Renner waren natürlich die Biene Maya Kostüme. Nicht nur die Disco sorgte für gute Stimmung. Hoch her ging es auch beim Karaoke-Singen. Bekannte Popsongs wurden inbrünstig im Rudel intoniert. Ebenfalls ein Renner war die Tanzgruppe, die dann noch für den Abschluss der Karnevalsfete eine Überraschung parat hatte. Ruhig und entspannt ging es beim Basteln zu. Zum Abschluss der Feier gab es einen Flashmob auf dem Schulhof. Die Tanzgruppe zeigt der applaudierenden Menge ihren einstudierten Tanz. Mit einem Regen aus Popcorn endete die fröhliche und entspannte Feier. Das Orgateam der SV wollte mit dem Feiern gar nicht aufhören. Erst geduldiges Überzeugen und ein großes Lob der Abteilungsleiterin Jutta Harke setzte der schönen Feier ein Ende.

Bluma Meinhardt erinnerte eindrucksvoll an die vergessenen Opfer der Roma und Sinti

Am

Donnerstag,

den

10.09.2020,

erlebte

die

Klasse

10a

eine

besondere

GL-Stunde.

Zu

Gast

war

die

Schriftstellerin

Bluma

Meinhardt.

Sie

erzählte

aus

ihrem

ereignisreichen

Leben

als

Tochter

eines

Auschwitzüberlebenden

und

zog

die

Klasse

10

a

sogleich

in

ihren

Bann.

Ihre

Erzählung

wurde

durch

Musikbeiträge

zweier

Bandmitglieder

von

Romeny

Jag

unterbrochen.

Das

Ensemble

spielte

mitreissende

Musik vom Lieben und Leben, aber auch vom Leid und Verfolgung der Roma und Sinti.

Bluma

Meinhardt

ist

von

ihrer

Herkunft

eine

Roma

und

Sinti.

Ihr

Vater

wurde

nach

Auschwitz

verschleppt,

nur

weil

er

der

Volksgruppe

der

Roma

und

Sinti

angehörte.

Ohne

Grund

ermordeten

die

Nationalsozialisten

500

000

Roma

und

Sinti.

Alle

Menschen,

die

in

den

Augen

der

Nationalsozialisten

anders

waren,

sollten

eliminiert

werden.

Einer

breiten

Öffentlichkeit

ist

die

Tatsache

der

Ermordung

der

Sinti

und

Roma

immer

noch

nicht

bewusst.

Was

ihr

Vater

in

Auschwitz

erlebte,

war

von

einer

unvorstellbaren

Grausamkeit.

Er

sei

für

sein

ganzes

Leben

traumatisiert

gewesen.

Er

musste

miterleben,

wie

viele

aus

seiner

Familie

ermordet

wurden.

Im

Lager

erlebte

er

viele

schreckliche

Ereignisse.

Er

wurde

in

das

Zigeunerlager

eingewiesen,

indem

der

berühmt

berüchtigte

Dr.

Mengele

seine

grausamen

medizinischen

Experimente

durchführte.

Er

selbst

wurde

mit

einer

Spritze

an

Typhus

infiziert.

Er

überlebte diese grausame Prozedur.

Sie

selbst

sagt

über

sich,

dass

sie

stolz

sei,

eine

Zigeunerin

zu

sein.

Sie

empfände

den

Ausdruck

als

nicht

diskriminierend.

Das

Problem

sei,

dass

die

Gesellschaft

zu

wenig

über

die

Lebensweise

der

Zigeuner

wüssten

und

ihr

Wissen

aus

Vorurteilen

bestehe.

Sie

als

Zigeuner

wären

aber

die

Unberührbaren,

die

„ziehenden

Gauner“,

die

schon

seit

600

Jahren

in

Deutschland

lebten.

Die

Zigeuner

bräuchten

deshalb

kein

Mitleid,

sondern

Respekt.

Sie

sind

nach

der

Meinung

von

Bluma

Meinhardt

die

wahren

Europäer.

Sie

würden

keine

Grenzen

kennen,

bei

ihnen

gäbe

es

keinen

Krieg,

sie

würden

die

Idee

eines

grenzenlosen

Europas

leben.

Diese

Botschaft

will

Bluma

Meinhardt

in

die

Gesellschaft

tragen,

deshalb

schreibe

sie

Bücher

und

besuche

Schulen.

Ihr

ganzes

Leben

sei

von

den

schlimmen

Geschehnissen

in

ihrer

Familie

bestimmt

gewesen.

Schon

früh

hätte

sie

sich

um

ihren

Vater

kümmern

müssen.

Sie

habe

gar

keine

Kindheit

gehabt.

Weil

ihr

Vater

vor

dem

Zweiten

Weltkrieg

nicht

zur

Schule

gegen

durfte,

sei

er

Analphabet

gewesen.

Deshalb

musste

sie

den

Schriftverkehr

mit

den

Behörden

erledigen.

Sie

sei

mehr

die

Vertraute

ihres

Vaters

gewesen

als

seine

Tochter.

Sie

könne

alle

diese

Ereignisse

nicht

vergessen.

Der

Schatten

von

Auschwitz

verfolgt

mich,

sagte

sie.

Ihr

Antrieb

und

Motivation

sei

es,

sich

dafür

zu

engagieren,

dass

Auschwitz

nie

wieder

passiert.

Eindrücklich

warnte

sie

deshalb

vor

den

neuen

Rechten.

Sie

habe

den

Eindruck,

dass

die

Gefahr

des

aufkommenden

Rechtsradikalismus

unterschätzt würde. Sie appellierte daher eindrücklich an die Klasse, gegenüber den rechten Rassisten wachsam zu bleiben.

Die

Klassenlehrerin

Angela

Ploch

hatte

durch

einen

Kontakt

mit

Hans

Heinz

Schumacher,

dem

Vorsitzenden

der

Gedenk

&

und

Bildungsstätte

Pferdestall

Remscheid

e.V.,

dafür

gesorgt,

dass

Bluma

Meinhardt

an

der

Albert-Einstein-Schule

zu

Gast

war.

Hans

Heinz

Schumacher

wusste

noch

zu

berichten,

dass

in

Remscheid

bis

zur

ihrer

Deportation

am

2.

März

1943

73

Roma

und

Sinti

in

Remscheid

lebten.

Bluma

Meinhardts

Vater

gehörte

zu

den

Deportierten.

Für sie war es emotional sehr ambivalent an ihren Geburtsort Remscheid zurückzukehren.

Die Klasse bedauerte es sehr, wie schnell diese GL-Stunde vorüberging. Sie wünschte sich sehr, dass Bluma Meinhardt noch einmal in die Schule kommt.

Beim

diesjährigen

Vorlesewettbewerb

präsentieren

die

Sechstklässler:innen

bekannte

Jugendbücher

Die Sechstklässler:innen stellten in diesem Jahr dem breiten Lesepublikum bekannte Bücher vor. Die diesjährige Siegerin, Laura Hänsch, überzeugte mit ihrer Leseleistung aus Harry Potter und „die Heiligtümer des Todes“ von J.K. Rowling. Sie zeigte auch die beste Leseleistung bei der Präsentation der Fremdlektüre. Guiseppe di Gambio las aus dem Klassiker „Die Schatzinsel“ vor. Noemi Molina Ruiz präsentierte Auszüge aus „Das kleine böse Buch“ von Magnus Myst. Insgesamt sind acht Schüler:innen aus dem sechsten Jahrgang mit ihren Lesekünsten angetreten. Jede Vorleserin und jeder Vorleser konnte eine Mitschüler:in als moralische Unterstützung mitbringen. Damit hatte die Veranstaltung auch ein interessiertes Publikum. Der Beifall während der Siegerehrung kann als Hinweis angesehen werden, dass die Veranstaltung bei den Zuhörer:innen gut ankam. In der Jury saßen dieses Mal die Lehrer:innen Meike Kolk, Meike Stursberg und Eva Friedrichs. Die Leseleistung wurde nach den bekannten Kriterien des Deutschen Buchhandels vorgenommen. Zu diesen Bewertungskriterien gehören die Lesetechnik, die Interpretation, eine gute Begründung für die Buchauswahl sowie das Lesen des Fremdtextes. Jedes Jurymitglied konnte bis zu fünf Punkten geben. Die Jury war sich schnell einig, dass Laura Hänsch die beste Leseleistung darbot. Für die drei Erstplatzierten gab es einen Büchergutschein. Die Büchergutscheine wurden von der Abteilungsleiterin Jutta Harke überreicht. Nach der Siegerehrung bedankte sich Jutta Harke bei der Lehrerin Ricarda Kutscher für ihre gute Organisation der Veranstaltung. Der Siegerin Laura Hänsch drückt die Schulgemeinde jetzt kräftig die Daumen bei dem Wettbewerb auf der Stadtebene.

Jutta

Harke,

Abteilungsleiterin

für

die

Jahrgänge

5/6,

wurde

in

kleiner

Runde

in

den

Ruhestand verabschiedet

Nach 28 Jahren an der Albert-Einstein-Schule geht die engagierte und von vielen geschätzte Abteilungsleiterin für die Jahrgänge 5/6 Jutta Harke in den Ruhestand. Corona ließ aber einen großen Abschied nicht zu. Der Kreis war deshalb klein, der sie verabschiedete. Er bestand nur aus der Schulleitung und aus ein paar Kolleg:innen, die sich es nicht nehmen ließen, sich persönlich zu verabschieden. An Würde und Wehmut fehlte es aber der Veranstaltung nicht. Schulleiterin Martina Gathen sagte in ihrer kurzen Rede, dass sie mit einem weinenden und lachenden Auge Jutta Harke die Entlassungsurkunde übergebe. Mit Jutta Harke verließe eine engagierte Kollegin die Schule. Sie würde sich aber auch mit ihr freuen, dass sie im Ruhestand endlich Zeit für Dinge habe, die im Berufsleben zu kurz kämen. Die Schulleitung hatte für ihren Abschied ein Bonseibäumchen besorgt, der mit Geldscheinen und Wunschkärtchen prächtig von Martina Gathen geschmückt war. Jutta Harke war eine beliebte und kompetente Kollegin, die von vielen in der Schulgemeinde geschätzt wurde. Die vielen digitalen Grüße und ein vierzigminütiges Video brachten das zum Ausdruck. Albert Groth und Katrin Königsmann hatten im Vorfeld mehrere abwechselungsreiche Filmbeiträge von aktuellen und ehemaligen Kolleg:innen für das das Video gesammelt. Albert Groth präsentierte sogar einen Song für den Sylvia Baerends den Text beisteuerte. Jan Christoph Heinsch sorgte für den gekonnten Schnitt. Im Video kam mehrmals von ihnen zur Sprache, dass die Schule eine kompetente und zuverlässige Kollegin verliere, die mit viel Herzblut und Leidenschaft als Abteilungsleiterin bei unseren jüngsten Kindern präsent war. Gelobt wurden ihre Einfühlsamkeit und ihre Konsequenz, mit der sie den Kindern begegnet sei. So ließen es sich die Kinder ihres letzten Englischkurses nicht nehmen, sich im Video auf Englisch von Jutta Harke zu verabschieden. Der didaktische Leiter Jochen Menn erwähnte im Film, dass die Liste ihrer pädagogischen und didaktischen Impulse für die AES lang sei. Er erwähnte beispielhaft, das bewährte Konzept zur Zusammensetzung der Eingangsklassen, oder ihre Mitarbeit im Expertenteam, die zur Einführung des Klassencoaches oder zu der Arbeit in den Lernwerkstätten führte. Sie habe die Arbeit in der Abteilung in Jahrgang 5/6 nicht nur verwaltet, sondern gestaltet. Im Video kam oft zur Sprache, wie sehr es die Schulgemeinde bedauert, dass Jutta Harke geht. Jetzt bleibt nur die Hoffnung, dass es im Sommer die große Abschiedsfeier geben wird, wo Jutta Harke mit den anderen Pensionären die Verabschiedung im gebührenden Rahmen feiern kann.
Albert-Einstein-Schule Remscheid Städtische Gesamtschule Remscheid, Sekundarstufen I und II Brüderstraße 6-8 | DE-42853 Remscheid Tel. Jahrgänge 7 - 13: 02191/461 250 Geb. I Tel. Jahrgänge 5 - 6: 02191/461 25 250 Geb. II
Städt. Gesamtschule | Brüderstraße 6-8 | 42853 Remscheid
Archiv: Berichte und Fotos ab 2018
Klassenfahrt der 10. Klassen 2018 nach Zandvoort / NL
Die 10a, die 10b und die 10d auf Klassenfahrt in Zandvoort Vom 8.10. bis 12.10.2018 waren die Kassen der 10a, der 10b und der 10d auf Klassenfahrt in Zandvoort. Die drei Klassen wohnten in der Ferienhausanlage des CenterParks in Zandvoort. Die Schüler:innen waren in kleinen Bungalows mit bis zu 6 Personen untergebracht. Für die Verpflegung mussten allerdings die Klassen selbst sorgen. Vom leckeren Nudelsalat bis zur schnell gemachten Spaghetti mit Tomatensauce war alles dabei. Höhepunkte der Fahrt waren die Ausflüge nach Amsterdam ins Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds und die Wanderung in das benachbarte Haarlem zu beeindruckenden St. Bavo Kathedrale. Die 10d machte noch einen Ausflug zum Freizeitpark Efteling. Weil durch die vielen Freizeitangebote des Park nie Langeweile aufkam, verging die Zeit wie im Fluge. Das schöne Wetter trug auch dazu bei, dass die ganze Zeit eine gute Stimmung vorherrschte. In dem Bericht von Ayman und Necirvan gibt es noch mehr zu erfahren. MEN Ein Bericht von der Klassenfahrt von Ayman Ouzaouit und Necirvan Malak aus der 10a Am Montag, den 08.10.2018, ist der 10. Jahrgang der AES auf Klassenfahrt nach Zandvoort gefahren. Der erste Tag begann damit, die Bungalows zu beziehen und die Innenstadt von Zandvoort zu erkunden. Wir bekamen Zeit einzukaufen und hatten die Gelegenheit, am wunderschönen Strand entlang zu gehen. Der Dienstag begann mit einem Frühstück und die Hausvorstände bekamen die ersten 10 Euro pro Person, um Proviant zu besorgen. Dieser Ablauf wiederholte sich jeden Tag in der Woche. Danach trafen wir uns, um eine Wanderung zur ehemaligen Hafenstadt Haarlem zu unternehmen. Nach dem zweistündigen Fußmarsch kamen wir an, und bekamen Zeit, die Stadt zu erkunden. Die Stadt faszinierte uns durch die verschiedenen Skulpturen, die in der Innenstadt zu finden sind. Außerdem waren wir von der Gastfreundlichkeit der Einwohner überrascht. Der Rückweg wurde mit dem Zug angetreten. Bis 22 Uhr bekamen wir jeden Tag genug Freizeit, um mit der Klasse verschiedene Aktivitäten zu unternehmen, wie zum Beispiel den Sonnenuntergang am Strand zu bewundern. Der Mittwoch begann mit der normalen morgendlichen Routine. Wie am Tag zuvor, trafen wir uns um 10 Uhr, um nach Amsterdam zu fahren. Die Fahrt war überraschender Weise ruhig und angenehm, obwohl der Zug überfüllt war. Als wir ankamen, gingen wir zum Wachsfigurenkabinett ,,Madame Tussauds´´. Dort gab es verschiedene Stars, die in Wachs verewigt wurden, zu bewundern. Von Sportlern bis zu Models waren viele Prominente zu bestaunen. Dies war für uns überaus aufregend, da es immer wieder Neues aus der Biografie der Promis zu erfahren gab. Nach dem Besuch bekamen wir wieder Zeit, um die Innenstadt von Amsterdam zu besichtigen. Der vorletzte Tag begann mit einem morgendlichen Spaziergang entlang des Strandes. Daraufhin bekamen wir Zeit, um noch ein letztes Mal in der Stadt herumzugehen und eventuell Verschiedenes zu kaufen. Am Nachmittag säuberten wir die Bungalows. Am frühen Abend gab es für die 10A ein gemeinsames Abendessen, danach wurden viele Abschiedsfotos geschossen. Am Freitag wurden unsere Bungalows kontrolliert und wir konnten um 10 Uhr die Rückreise nach Remscheid entspannt antreten. Wir verabschiedeten uns von unseren Kameraden und Lehrern und traten die Ferien an. Die Klassenfahrt war unserer Meinung nach sehr positiv, da wir wertvolle Erinnerungen gesammelt haben und wir uns alle noch einmal ein Stück näher gekommen sind. Ein besonderes Dankeschön geht an die Lehrerin Theresa Rehrmann, die Lehrer Eugen Glünz, Jochen Menn, Reinhard Schikore, dem Studenten Tobias Pulley und an unsere Schulleiterin Martina Gathen, die uns diese erlebnisreiche Zeit ermöglichten.
November 2018: Remscheider Lesefestival: Schülerinnen und Schüler der Albert-Einstein-Schule lauschen gespannt Safeta Obhodjas‘ Worten.
Jan Christoph Heinsch begab sich auf einen fotografischen Streifzug durch die Räume von Gebäude 2
Dezember 2018: Fotografische Impressionen vom Tag der offenen Tür an der Albert-Einstein-Schule am 01.12.2018
Den möglichen zukünftigen Schüler:innen der AES wurde einiges geboten. Der Jahrgang 5 zeigte Unterricht und die älteren Jahrgänge zeigten viele Projekte und Aktionen.
Der Musikraum im Gebäude 2 wurde in das Cafe Einstein umgewandelt. Großer Andrang herrschte am Kuchenbufett.
Beim Team der Mensa Einstein gab es leckere Obstspieße.
Einen Button mit dem Kopf von Albert Einstein konnten die Besucher*innen am SV_Stand erhalten
Das WP-Fach Türkisch lud zum Schattentheater ein.
Schulleiterin Martina Gathen zeigte den Besucher*innen das Hauptgebäude.
Zum Glück wurde das Anlegen von Verbänden am Stand der Schulsanitäter nur geübt.
Der Fotograf Herr Heinsch machte mit beim Trommelprojekt.
Die Peers klärten auf über die Gefahren des Alkohols und des Rauchens.
Die Streitschlichter erklärten den interessierten Besucher*innen wie man gewaltfrei Konflikte löst.
Am Stand der Sozialpädagog*innen war der Tastsinn gefragt.
Adventsbasteleien standen auch auf dem Programm.
Vorlesewettbewerb kannte nur Sieger 9 Schüler:innen aus dem sechsten Jahrgang waren zum diesjährigen Vorlesewettbewerb angetreten. Jedes Jahr im Dezember wird dieser Wettbewerb bundesweit vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels organisiert. Alle teilnehmenden Schulen erhalten im Vorfeld Materialien vom Verband, damit der Wettbewerb nach einheitlichen Vorgaben organisiert werden kann. Besonders wichtig sind die Kriterienbögen für die Leseleistung der Schüler:innen. Die jeweils besten Leser:innen aus den Deutschgruppen durften vor auserlesenem Publikum vorlesen, um den Schulsieger:in zu ermitteln. Die Vorlesenden wussten mit ihren Leseleistungen zu überzeugen. Die Jury hatte es von daher nicht einfach, eine Sieger:in zu bestimmen. Deshalb gab es eigentlich nur Gewinner. Die Jury war mit Deutschlehrer:innen und zwei Lesementoren bestückt. Den diesjährigen Vorlesewettbewerb gewann Lia Sander aus der Klasse 6e. Sie wird die Albert-Einstein-Schule beim Stadtentscheid vertreten. Den zweiten Platz belegte Aysenur Bülbül aus der Klasse 6d. Den dritten Platz bekam Berat Kazanc aus der Klasse 6a zugesprochen. Zum Abschluss der Veranstaltung bekamen die besten Leser:innen von der Organisatorin der Veranstaltung Lehrerin Ricarda Kutscher und der Abteilungsleiterin Jahrgang 5/6 Jutta Harke einen Büchergutschein als Preis. Für den Stadtentscheid drückt die Schulgemeinde jetzt Lia Sander die Daumen.
Winterliche Impressionen, fotografiert in unserem Schulgarten. Fotos: M. Gathen
Kurfahrt, Fach Literatur / Projektkurs, Jahrgang 12 zum WDR nach Köln
Wie wird Fernsehen gemacht? Wie arbeiten die Profis? Was ist ein Greenscreen oder wozu dient der Teleprompter? All diese Fragen konnten bei der spannenden Exkursion zum WDR nach Köln beantwortet werden. Die etwa 2-Stündige Führung erlaubte Einblicke in die unterirdischen Studios der Sportschau und des Presseclub. Vom Dach des WDR hatte man am Ende einen tollen Blick über das Kölner Panorama - bei bestem Wetter! HEI
Eine fröhliche Karnevalsfeier 2019 an der Albert-Einstein-Schule Rechtzeitig zur Weiberfasnacht startete die Karnevalsfete für den fünften und sechsten Jahrgang an unserer Schule. Ab der siebten Stunde versammelten sich Pikcaciu, Biene Maya, Senta, die Katze, die Nerd Zwillinge, einige Hexen, ein Trio Micky Mäuse, ein paar Engel und ein Leopard im Musikraum im Gebäude 2. Besonders originell war die Kostümierung von Wild Card, Textmarker und Matthew. Die lange Aufzählung zeigt: Die Fünfer und Sechser sparten nicht mit phantasievollen und kreativen Kostümen und Verkleidungen und überforderten die Jury der SV, sich für das beste Kostüm zu entscheiden. Die SV hatte unter der Leitung von den Lehrer:innen Lucy Saal, Tanja Luque und Anders Sass einiges auf die Beine gestellt. Wer noch keine Verkleidung organisiert hatte, konnte sich an der Schminkstation verwandeln lassen oder sich die Haare grün oder rot färben lassen. Hauptattraktion war die Disco im Musikraum. Die DJ`s der SV sorgten schnell für eine gute Stimmung und das von ihnen organisierte Stopptanzen kam besonders gut an. Dazu gab es mehrere Spielangebote auf den Fluren und in der Gymnastikhalle. Die Ballspiele in der kleinen Turnhalle und die Tischkicker im unteren Flur waren besonders beliebte Treffpunkte. Nicht unerwähnt bleiben sollten die Verkäufer der Berliner Ballen, die für die traditionelle Stärkung sorgten. Auch die Lehrer:innen des fünften und sechsten Jahrgangs kamen selbstverständlich verkleidet zum Schulkarneval. Mit ihren Kostümen standen sie, was die Kreativität und die Originalität anging, den Schülerkostümen in nichts nach. Bei Lehrerin Lucy Saal, die als Wahrsagerin mit Glaskugel auftrat, konnten sich die Schüler:innen sogar die Zukunft vorhersagen lassen. Die Karnevalsfeier war ein vergnüglicher Nachmittag, an den sich die Fünfer und Sechser bestimmt gern erinnern. Chris Jahnfeld und Florian Martens gingen auf einen fotografischen Streifzug und konnten das eine oder andere Motiv gut einfangen.
A ES-Anti-Drogen-Parcours Kenn Dein Limit! im Schuljahr 2018/2019 Am 6.6. und 7.6.19 haben 9 Schulklassen den selbst ausgearbeiteten Parcours zum Anti-Drogen Thema „Kenn Dein Limit!“ mit vier Stationen durchlaufen. Alle sechs 6. Klassen unserer Schule sowie drei Klassen der Nelson-Mandela-Sekundarschule haben teilgenommen. An den Stationen erfahren die Schüler Wissen über die Gefahren der Sucht. Ziel ist es dabei, das Selbstbewusstsein zu stärken und die Risikokompetenz hinsichtlich Alkoholkonsum zu fördern. Durch die erfolgreiche Durchführung des Parcours haben nun auch die elf neuen Peers des 8. Jahrgangs ihr Peers-Zertifikat erhalten. Das bestehende Peers-Team und die Schulleitung gratuliert ihnen! An der Albert-Einstein-Gesamtschule sind in den Jahrgängen 8-10 insgesamt 36 SchülerInnen als Peers zu anerkannten BeraterInnen in Fragen der Suchtvorbeugung ausgebildet worden. Die Ausbildung findet in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Sucht des Diakonischen Werkes statt. Das Projekt nutzt die Gegebenheit, dass der Einfluss unter gleichrangigen Lernenden viel größer ist als zwischen Erwachsenen und Jugendlichen. Das soziale Klima unserer Schule wird somit positiv beeinflusst. Die Peers sind Ansprechpartner und Berater für MitschülerInnen. Sie vermitteln auf Wunsch Hilfen und engagieren sich für die Belange der Suchtprävention.
Drei Klassen an der Albert-Einstein-Schule beteiligten sich am Picobellotag der Stadt Remscheid Die Klasse 6b beteiligte sich unter Leitung ihrers Klassenlehrers Fabian Rehbein am diesjährigen Picobellotag. Bei strahlendem Wetter machten sich die 6er Schüler+innen an die Arbeit. Die Stadt Remscheid hatte für jeden Schüler:innen ein Paar Handschuhe und Müllsäcke gestiftet. Die Klasse suchte sich die entlegenen Ecken auf dem Schulgelände des Gebäudes 2 aus, um den Bereich vom Müll zu befreien. Die Aktion dauerte eine Schulstunde. Die Kinder staunten nicht schlecht, wie viel Müll zusammen kam. Neben der 6b waren auch die Klasse 5b und 10 f im Einsatz.
Die AES hat beim Wettbewerb „Remscheid brummt“ mit ihrem Filmbeitrag den 1. Platz errungen Nach mehreren Wochen Vorbereitung und den abschließenden Dreharbeiten war es am Samstag, den 15.06.2019 endlich so weit: die große Preisverleihung für eingereichte Beiträge des Wettbewerbs „Remscheid brummt“ fand im voll besetzten Saal 5 des Cinestar Remscheid statt. Mit Spannung erwarteten die teilnehmenden Schüler:innen, Eltern und Lehrer:innen die Ergebnisse, von denen vorher nichts bekannt war. Umso größer die Freude, als beim 1. Platz in der Kategorie Sek. I die Albert-Einstein-Schule beglückwünscht wurde. Direkt im Anschluss wurde der 5-minütige Siegerfilm auf der rieisgen Leinwand gezeigt und sorgte für reichlich Applaus. Den Preis nahmen Frau Gathen und Herr Heinsch vom Moderator der Veranstaltung, Horst Kläuser, entgegen. Möglich wurde der Wettbewerb durch den Lions Club Remscheid und der Naturschule Grund. Eine mehrköpfige Jury entschied über die eingereichten Bilder, Filme und Präsentationen. HEI
Asyl ist Menschenrecht. Eine Ausstellung von Pro Asyl in der Albert-Einstein-Schule. In der Zeit vom 23.5. bis 07.06.2019 führten die Schüler:innen des Projektkurs Migration im Jahrgang 12 durch die Ausstellung „Asyl ist Menschenrecht“, die im Musikraum von Gebäude 2 zu sehen war. Ab dem 8. Jahrgang besuchten verschiedene Klassen die Ausstellung. Eine wichtige Unterstützung erhielt die Schülergruppe von Bernhard Fedler von der Menschenrechtsinitiative „Kein Mensch ist illegal“. Bernd Fedler versorgte den 12er Projektkurs mit wichtigen Informationen und wissenswerten Details zur Ausstellung. Auf 18 ausgewählten Bildtafeln setzte sich die informative Ausstellung mit der gegenwärtigen Lebenssituation von Menschen auseinander, die weltweit auf der Flucht sind. Es wurden Fragen aufgeworfen wie: Warum fliehen Menschen? Welchen Gefahren sind sie ausgesetzt? Welche Wege müssen sie beschreiten, welche Hindernisse überwinden? Wo und unter welchen Umständen finden sie Schutz? Ein anderes wichtiges Ziel der Ausstellung war es, ein wissensbasiertes Verständnis für Flüchtlinge und ihre Situation zu vermitteln und das Bewusstsein über die Allgemeingültigkeit und die Unteilbarkeit von Menschenrechten zu stärken. Die jugendlichen Besucher erfuhren unter anderem, dass 68 Millionen Menschen auf der Flucht sind, oder das im zweitgrößten Flüchtlingslager der Welt 350 000 Menschen leben. Erläutert wurde aber auch die Frage, warum Europa sich abschottet. Die Schülergruppen zeigten an der Ausstellung ein großes Interesse. Beindruckt hat manche Schüler:innen das Foto vom von einem aufgefundenen Pass im Mittelmeer, weil es viel über die Gefühlslage von Mensch aussagt, die trotzdem fliehen, obwohl sie wissen, wie gefährlich das Mittelmeer ist. Ebenso beeindruckt hat die jugendlichen Ausstellungsbesucher das Foto von drei syrischen Jugendlichen, die für ihre Überfahrt einen hohen seelischen Preis gezahlt haben. Offen angesprochen wird auch das Phänomen der rechten Hetze. In einer gemeinsamen Diskussion überlegten sie daher, mit welchen Informationen man den Argumenten rechtsradikaler am besten begegneten könnten. Am 7. Juni wurde die Ausstellung mit einer Finissage beendet. Die Schüler:innen konnten mit dem Beigeordneten Thomas Neuhaus und anderen Gästen über die Inhalte der Ausstellung ins Gespräch kommen.
Stadtmeisterschaften Leichtathletik am 18.06.2019 Der Vielseitigkeitswettkampf mit den Disziplinen Staffellauf, Hochsprung, Weitsprung, Medizinballstoßen, Ringweitwurf und Balltransport als Ausdauerlauf ist jedes Jahr ein mit Spannung erwartetes tolles Event. Teilnehmer sind Schüler und Schülerinnen im Alter von 10- 13 Jahren aus den Jahrgängen 5-7, die von den Sportlehrern ausgewählt werden und unter Leitung von Frau Klein an mehreren Tagen in der Freizeit vorab trainiert haben. Wie in den letzten Jahren gingen 3 Teams mit jeweils 6 Mädchen und 6 Jungen mit einer tollen Betreuung an den Start. Danke an die Eltern, Frau Hütt und die SuS der Oberstufe. Für eine gesunde Ernährung während des Wettkampfs sorgten Frau Harke und Frau Königsmann mit einem Korb Äpfel. Für gute Stimmung sorgten die SuS selbst durch gegenseitiges Anfeuern und hervorragenden Einsatz. Alle kämpften fair, konzentriert, ehrgeizig, holten alles aus sich heraus und erreichten verdient die Plätze 3, 4 und 5. Herzlichen Glückwunsch und herzlichen Dank an alle sagt die Schulleitung und besonders Frau Klein. Wir feiern zusammen in Kürze in Frau Kleins Garten. Bericht: Frau Klein
AES Schüler:innen nahmen erfolgreich am Englisch-Wettbewerb „The Big Challenge“ teil Am Montag, dem 8. Juli, war es endlich soweit. Die Preisverleihung des bundesweiten Englisch-Wettbewerbs „The Big Challenge“, an dem viele Schülerinnen und Schüler an der AES teilgenommen hatten, fand in der sechsten Stunde in der Mensa statt. Erstmalig in diesem Jahr gab es zusätzlich zum Einzelwettbewerb die „class challenge“, in welcher ganze Klassen online gegeneinander antraten und mit ihren gemeinsamen Englischkenntnissen glänzen konnten. Dabei erlangten die Klasse 5c mit ihrer Englischlehrerin Frau Harke und die Klasse 6d mit ihrer Englischlehrerin Frau Stein einen ersten Platz und konnten sich über eine Goldmedaille und eine Klassenurkunde freuen. Urkunden und viele tolle Preise durften sich die insgesamt 66 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler bei der Siegerehrung ebenso aussuchen. Mit ganz besonders herausragenden Leistungen glänzten dabei im Einzelwettbewerb Lukas Hütt (Klasse 7b) mit dem 3. Platz an der AES, Rayen Mbarki (Klasse 6d) mit dem 2. Platz und Maximilian Kösters (Klasse 5a) mit dem ersten Platz. Ganz besonders stolz sind wir auf Maximilian Kösters, da er nicht nur den schulinternen 1.Platz gewonnen hat, sondern auch den 3. Platz aller Fünftklässler in Nordrhein-Westfalen holte. Herzlichen Glückwunsch, Max, für diese tolle Leistung! Wir freuen uns schon sehr auf eine rege Teilnahme unserer Schülerinnen und Schüler im nächsten Jahr.
Die Themenwoche in Jahrgang 9 bot viele Möglichkeiten sich über Berufe zu informieren Während der Themenwoche in der Fahrten- und Projektwoche beschäftigten sich alle Schüler:innen des 9. Jahrgangs mit ihrer Zukunft. Es ging um so wichtige Fragen wie: Welchen Beruf möchte ich ergreifen? Wo liegen meine Stärken und Interessen? Wann muss ich mich bewerben? Wie verhalte ich mich während eines Bewerbungsgespräch und wo kann ich etwas über den Beruf, der mich interessiert, erfahren. Frau Volke, als zuständige Studien- und Berufsorientierungslehrerin, hatte für die Woche vor den Herbstferien einiges organisiert. Für alle Klassen wurde ein Bewerbungstraining bei der AOK anberaumt. Frau Strohmvasser von der Arbeitsagentur informierte über die Berufswahlangebote des Jobcenters. Praxis- und handlungsorientiert ausgerichtet war der Berufeparcours in der Gelben Villa. An 25 verschiedenen Stationen wurden unterschiedliche Berufe vorgestellt. Die Schüler:innen mussten typische Tätigkeiten verrichten, die zu den Aufgaben des jeweiligen Berufs gehörten. Damit erhielten die Schüler:innen einen sehr praxisbezogenen Einblick in den jeweiligen Beruf. Dabei wurden unter anderem die Handwerksberufe Dachdecker, Fliessenleger und Koch vorgestellt. An zwei Tagen begaben sich die Schülergruppen in verschiedene Betriebe. Dabei wurden große Unternehmen wie das Sana Klinikum oder eine kleinere Unternehmen wie die Ortlinghaus-Werke aufgesucht. Natürlich konnten die Schüler:innen nicht alle Unternehmen besuchen. Die Besichtigungstermine wurden klassenweise vorgenommen. Ein Teil der Klasse 9f besuchte die Vaillant Group. Die Schüler:innen erfuhren etwas die Produktpalette von Vaillant. Sie erhielten die Informationen, dass die Vaillant Group der gößte Produzent von Gasthermen und Wärmepumpen in Deutschland ist, und, dass das Unternehmen seine Produkte in 60 Länder der Erde exportiert. Viel wichtiger für die Neuntklässler:innen war das Ausbildungsangebot von Vaillant. Das Angebot reicht bei Vaillant von Industriekaufleuten über den Elektroniker:in für Betriebstechnik, den Mechatroniker:in bis hin zum Mechatroniker:in mit der Zusatzqualifikation Kundendiensttechniker. Die Schüler:innengruppe konnte auch einen Blick in die Lehrwerkstatt werfen. Die Auszubildenden dort stellten sich den Fragen der Schüler:innen. Zum Abschluss gab Herr Garvik von Vailant noch wichtige Tipps für die Bewerbung und wies vor allem auf die Bedeutung des dreiwöchigen Betriebspraktikums hin. Die Praktika seien die beste Möglichkeit, sich über einen Beruf zu informieren. Deshalb sollten die Schüler:innen die Zeit intensiv nutzen. Weiter bot er an, dass es bei Vailant die Möglichkeit gäbe, ein zusätzliches Praktikum neben dem eigentlichen Betriebspraktikum zu absolvieren. Ebenfalls sehr Informativ war für die Schüler:innen die Exkursion zur Evangelischen Stiftung Tannenhof in Lüttringhausen. Dort wurde das DBZ (Diakonisches Bildungszentrum) in den Bereichen Pflege und Ergotherapie besucht. In verschiedenen, kleinen Workshops bestanden die Möglichkeiten, erste Hife Maßnahmen zu erlernen, einen Verband anzulegen, die Vitalfunktionen zu prüfen, mit einem Rollstuhl Fahren zu üben oder die Auswirkungen der Demenzerkrankung zu erfahren. Des Weiteren gab es kreative Probierstationen, die insbesondere die Tätigkeiten ausgebildeter Ergotherapeut:inn:en aufzeigten. Insgesamt ein sehr interressanter Besuch, der zudem die Vielfältigkeit des Tannenhofes aufzeigte.
Der Tag der offenen Tür 2019 an der Albert-Einstein-Schule- ein Tag mit vielen interessanten Projekten und Unterrichtsaktivitäten - Ezgi und Özge Dalgali informieren über Projekte und Unterrichtsaktivitäten am Tag der offenen Tür. Jan Christoph Heinsch lieferte die Fotos. Wir schauten zuerst bei den Schulsanitätern vorbei. Wir erfuhren wie Erste Hilfe geleistet wird, und wie ein Verband angelegt wird. Zum Glück mussten die Sanitäter nicht zu einem Noteinsatz ausrücken. Bei den Streitschlichtern nebenan gab es Flyer , die darüber aufklärten wie Konflikte friedlich gelöst werden. Beide Konfliktpartner werden angehört und die Regeln der Streitschlichtung werden erklärt. Eine andere Schüleraktivität war der Auftritt der SV. Die SV veranstaltete eine Tombola bei der es viele schöne Sachen zu gewinnen gab. Unter anderem konnten wertvolle Fußbälle mit dem richtigen Los gewonnen werden. Bei den Peers ging es darum zu erklären, was Sucht ist. Dabei wurde auch darüber aufgeklärt, welche schlimmen Folgen eine Suchterkrankung haben kann. Die Besucher konnten mithilfe einer Rauschbrille einen Eindruck davon bekommen, wie es ist, mit 1,8 Promille Aufgaben zu erledigen. Unter anderem sollten sie einen Ball in einem Basketballkorb versenken Natürlich gab es auch eine ganze Anzahl an Unterrichtsstunden, die gezeigt wurden. Im Fach Gesellschaftslehre der Klasse 5b stand ein erdkundliches Thema im Mittelpunkt. Es wurde eine Atlas Olympiade durchgeführt. In spielerischer Form und an fünf Stationen mussten Aufgaben gelöst werden. In der Klasse 6a war der Englischunterricht sehr lebenspraktisch. Es gab ein englisches Frühstück. Dabei durften die englischen Frühstücksklassiker wie Porridge, Sausages, Toast und Tee mit Milch nicht fehlen. So wurde mit der praktizierten britischen Esskultur den Schüler:innen besonders einprägsam englische Vokabeln vermittelt. In der Biologiestunde der Klasse 6e ging es um die menschlichen Sinnesorgane. An verschiedenen Stationen wurde der Aufbau und die Funktionsweise der verschiedenen Organe erklärt. In den Klassen waren Schneeflocken und Schneemänner und andere Weihnachtsdekorationen zu bewundern. Der Rundgang endete im Cafe Einstein. Das Cafe war gut besucht. Es gab ein reichhaltiges Angebot an Kuchen und Salaten und es bestand die Möglichkeit, sich über das Gesehene und Erlebte auszutauschen. Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass sich viele Schüler:innen am Aufbau der Stände beteiligt haben. Sie leisteten neben den engagierten Lehrer:innen einen wesentlichen Beitrag, dass der TdoT wieder zu einem Erfolg wurde.
Sechstklässler überzeugten mit ihren Leseleistungen Den ersten Platz beim diesjährigen Vorlesewettbewerb belegte Aaliyah Akkouh (6b), Zweite wurde Lea Esser aus der 6a und Dritte wurde Betül Günlü aus der 6d. Neun Schüler:innen aus den Deutschkursen des sechsten Jahrgangs waren zumdiesjährigen Vorlesewettbewerb angetreten. Jedes Jahr im Dezember wird dieser Wettbewerb bundesweit vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels organisiert. Alle teilnehmenden Schulen erhalten im Vorfeld Materialien vom Börsenverein, damit der Wettbewerb nach einheitlichen Vorgaben organisiert werden kann. In den Materialien finden sich auch gute Tipps für die Schüler:innen, wie man gut vorlesen kann. Besonders wichtig sind die Kriterienbögen für die Leseleistung nach denen die Schüler:innen eingeschätzt werden. Die jeweils besten Leser:innen aus den Deutschgruppen durften vor auserlesenem Publikum vorlesen, um den Schulsieger:in zu ermitteln. Die Vorlesenden wussten mit ihren Leseleistungen zu überzeugen. Die Jury hatte es von daher nicht einfach, eine Sieger:in zu bestimmen. Die Entscheidung war sehr knapp. Deshalb gab es eigentlich nur Gewinner. Die Jury unter dem Vorsitz von Lehrerin Ricarda Kutscher entschied sich für Aaliyah Akkouh aus der 6b. Neben Ricarda Kutscher bestand die Jury in diesem Jahr aus den Lehrer:innen Gonca Toy, Meike Kolk und Julius Hallmann. Für Aaliyah Akkouh geht es mit dem Vorlesen weiter. Sie wird die Albert-Einstein- Schule beim Stadtentscheid vertreten. Zum Abschluss der Veranstaltung bekamen die besten Leser:innen von der Organisatorin der Veranstaltung Lehrerin Ricarda Kutscher und dem Didaktischen Leiter Jochen Menn einen Büchergutschein als Preis überreicht. Für den Stadtentscheid drückt die Schulgemeinde ihr jetzt die Daumen.
Am 21.1.20 haben 25 Schüler des 13. Jahrgangs das Europaparlament in Brüssel besucht. Wir wurden von der Europa- parlamentarierin Frau Kammerevert empfangen. Neben einem Gespräch über ihre Arbeit im Europaparlament haben wir den Plenarsaal und den Gebäudekomplex besichtigt und erfahren, wie die Europäische Union für Freiheit, Frieden und Wohlstand arbeitet. Für die spanenden Innenstadt von Brüssel blieb auch noch Zeit. Belgische Waffeln und Schokolade haben alle überzeugt! Foto: © European Union 2020
AES Jahrgang 13 besuchte Europaparlament in Brüssel
Auswertungsrunde zum Traumschulhof-Projekt erbrachte viele gute Ideen zur Gestaltung des Schulhofes von Gebäude 2 Am 30.01.2020 trafen sich interessierte Schüler:innen des fünften und sechsten Jahrgangs, Vertreter der SV, interessierte Eltern, Vorstandsmitglieder des Fördervereins und Lehrer:innen des Expertenteams zu einer Auswertungsrunde der Schülerarbeiten zur Gestaltung des Schulhofes von Gebäude 2. Die Gesprächsrunde wurde von Lehrerin Angela Ploch moderiert. Übereinstimmend kamen aus allen fünf Gruppen der Vorschlag, dass es eine Kletterwand, eingezeichnete Fußball- und Basketballfelder, mehr Sitzbänke, ein Klettergerüst und Sportgeräte geben sollte. Keine Einigkeit bestand unter den Gruppen, in welchen Bereichen des Schulhofes die einzelnen gewünschten Elemente platziert werden sollten. Deshalb war es erforderlich, in einer Diskussionsrunde zu einem Ergebnis zu kommen, wie die einzelnen Bereiche des Schulhofes gestaltet werden können. Folgende Absprachen wurden getroffen: An der Wand hinter dem Bereich der Pausenhalle soll eine Kletterwand angebracht werden. Weiter soll in diesem Bereich eine Ruhezone entstehen. Die Pausenhalle soll ebenfalls als Ruhezone genutzt werden. Die Tischtennisplatten sollen deshalb entfernt werden. Im Bereich unter den Bäumen sollen weitere Bänke aufgestellt werden. Aus der Runde kam der Vorschlag, ob die Bänke nicht im Technikunterricht hergestellt werden könnten. Weiter wurde der Vorschlag begrüßt, in diesem Bereich eine Tischtennisplatte aufzustellen. Die Wände im Schulhofbereich sollen durch Graffiti verschönert werden. Ein anderer Vorschlag war, dass entlang des Gebäudes Beete mit Kräutern und Blumen angelegt werden. Welcher Bodenbelag verwendet werden soll, blieb noch offen. Es gibt aber Wünsche nach Kunstrasen. Um die Spielgeräte herum wird ein Sicherheitsbelag gewünscht. In den Ruhezonen soll es Grünflächen geben. In der Mitte des Schulhofes soll es ein klar gekennzeichnetes Fußballfeld geben. Höhere Zäune sollen verhindern, dass Bälle in die Nachbargärten fliegen. Theateraufführungen, Sommerfest und Sponsorenlauf sollen Geld bringen Zum Abschluss der Sitzung wurde überlegt, wie es weitergehen könnte. Aus der Schülerschaft kam die Idee, Theaterstücke aufzuführen und das eingenommen Geld für die Schulhoferneuerung zu verwenden. Die Eltern regten an, ein Sommerfest zu veranstalten. Die Fördervereinsvorsitzende Claudia Güttner schlug vor, einen Sponsorenlauf durchzuführen. Ein weiterer Vorschlag bestand darin, Baufirmen anzusprechen, um Bänke aufzustellen. Wieder eine andere Anregung bestand darin, sich darüber zu informieren, ob es bei Stiftungen und staatlichen Institutionen Zuschüsse gibt. Auf der nächsten Sitzung soll überlegt werden, wie die Vorschläge konkret umgesetzt werden können. Erwähnt werden sollte noch zum Abschluss, dass sich alle Teilnehmer:innen sehr engagiert an der Diskussion beteiligten und dass die Ergebnisse der Gruppenarbeit ausschließlich von den betroffenen Schüler:innen präsentiert wurden.
Eine perfekt organisierte Karnevalsfeier sorgte für eine gute Stimmung Pünktlich zur Weiberfastnacht 2020 begann die schon traditionelle Karnevalsfeier für den fünften und sechsten Jahrgang. Das SV-Team um die SV - Lehrer:innen Theresa Stein und Stephan Knapp hatte die Feier perfekt organisiert. Es gab verschiedene attraktive Angebote. Für jeden Geschmack war etwas dabei. Eine Schminkstation half die Kostümierung zu verbessern. Ein Essens- und Getränkestand sorgte für das leibliche Wohl. Es gab leckeren Kuchen, Pizza und verschiedene Kaltgetränke. Den größten Zuspruch fand die Disco im Musikraum. Die DJs der SV sorgten mit ihrer Musikauswahl für eine gute Stimmung. Zusätzlich wurde die Stimmung durch eine Reise nach Jerusalem und eine Polonaise angeheizt. Die Tanzfläche war somit ständig besetzt. Ein besonderer Höhepunkt war natürlich der Kostümwettbewerb. Dem Bestplatzierten winkte als Preis ein Mensagutschein. Ein besonders originelle Idee hatte ein Schüler, der sich alte Frau verkleidet hatte. Ebenfalls sehr originell war ein anderer Schüler, der sich als Lehrer ausgab. Die Renner waren natürlich die Biene Maya Kostüme. Nicht nur die Disco sorgte für gute Stimmung. Hoch her ging es auch beim Karaoke-Singen. Bekannte Popsongs wurden inbrünstig im Rudel intoniert. Ebenfalls ein Renner war die Tanzgruppe, die dann noch für den Abschluss der Karnevalsfete eine Überraschung parat hatte. Ruhig und entspannt ging es beim Basteln zu. Zum Abschluss der Feier gab es einen Flashmob auf dem Schulhof. Die Tanzgruppe zeigt der applaudierenden Menge ihren einstudierten Tanz. Mit einem Regen aus Popcorn endete die fröhliche und entspannte Feier. Das Orgateam der SV wollte mit dem Feiern gar nicht aufhören. Erst geduldiges Überzeugen und ein großes Lob der Abteilungsleiterin Jutta Harke setzte der schönen Feier ein Ende.

Bluma

Meinhardt

erinnerte

eindrucksvoll

an

die

vergessenen

Opfer

der Roma und Sinti

Am

Donnerstag,

den

10.09.2020,

erlebte

die

Klasse

10a

eine

besondere

GL-Stunde.

Zu

Gast

war

die

Schriftstellerin

Bluma

Meinhardt.

Sie

erzählte

aus

ihrem

ereignisreichen

Leben

als

Tochter

eines

Auschwitzüberlebenden

und

zog

die

Klasse

10

a

sogleich

in

ihren

Bann.

Ihre

Erzählung

wurde

durch

Musikbeiträge

zweier

Bandmitglieder

von

Romeny

Jag

unterbrochen.

Das

Ensemble

spielte

mitreissende

Musik

vom

Lieben

und

Leben,

aber

auch vom Leid und Verfolgung der Roma und Sinti.

Bluma

Meinhardt

ist

von

ihrer

Herkunft

eine

Roma

und

Sinti.

Ihr

Vater

wurde

nach

Auschwitz

verschleppt,

nur

weil

er

der

Volksgruppe

der

Roma

und

Sinti

angehörte.

Ohne

Grund

ermordeten

die

Nationalsozialisten

500

000

Roma

und

Sinti.

Alle

Menschen,

die

in

den

Augen

der

Nationalsozialisten

anders

waren,

sollten

eliminiert

werden.

Einer

breiten

Öffentlichkeit

ist

die

Tatsache

der

Ermordung

der

Sinti

und

Roma

immer

noch

nicht

bewusst.

Was

ihr

Vater

in

Auschwitz

erlebte,

war

von

einer

unvorstellbaren

Grausamkeit.

Er

sei

für

sein

ganzes

Leben

traumatisiert

gewesen.

Er

musste

miterleben,

wie

viele

aus

seiner

Familie

ermordet

wurden.

Im

Lager

erlebte

er

viele

schreckliche

Ereignisse.

Er

wurde

in

das

Zigeunerlager

eingewiesen,

indem

der

berühmt

berüchtigte

Dr.

Mengele

seine

grausamen

medizinischen

Experimente

durchführte.

Er

selbst

wurde

mit

einer

Spritze

an

Typhus

infiziert. Er überlebte diese grausame Prozedur.

Sie

selbst

sagt

über

sich,

dass

sie

stolz

sei,

eine

Zigeunerin

zu

sein.

Sie

empfände

den

Ausdruck

als

nicht

diskriminierend.

Das

Problem

sei,

dass

die

Gesellschaft

zu

wenig

über

die

Lebensweise

der

Zigeuner

wüssten

und

ihr

Wissen

aus

Vorurteilen

bestehe.

Sie

als

Zigeuner

wären

aber

die

Unberührbaren,

die

„ziehenden

Gauner“,

die

schon

seit

600

Jahren

in

Deutschland

lebten.

Die

Zigeuner

bräuchten

deshalb

kein

Mitleid,

sondern

Respekt.

Sie

sind

nach

der

Meinung

von

Bluma

Meinhardt

die

wahren

Europäer.

Sie

würden

keine

Grenzen

kennen,

bei

ihnen

gäbe

es

keinen

Krieg,

sie

würden

die

Idee

eines

grenzenlosen

Europas

leben.

Diese

Botschaft

will

Bluma

Meinhardt

in

die

Gesellschaft tragen, deshalb schreibe sie Bücher und besuche Schulen.

Ihr

ganzes

Leben

sei

von

den

schlimmen

Geschehnissen

in

ihrer

Familie

bestimmt

gewesen.

Schon

früh

hätte

sie

sich

um

ihren

Vater

kümmern

müssen.

Sie

habe

gar

keine

Kindheit

gehabt.

Weil

ihr

Vater

vor

dem

Zweiten

Weltkrieg

nicht

zur

Schule

gegen

durfte,

sei

er

Analphabet

gewesen.

Deshalb

musste

sie

den

Schriftverkehr

mit

den

Behörden

erledigen.

Sie

sei

mehr

die

Vertraute

ihres

Vaters

gewesen

als

seine

Tochter.

Sie

könne

alle

diese

Ereignisse

nicht

vergessen.

Der

Schatten

von

Auschwitz

verfolgt

mich,

sagte

sie.

Ihr

Antrieb

und

Motivation

sei

es,

sich

dafür

zu

engagieren,

dass

Auschwitz

nie

wieder

passiert.

Eindrücklich

warnte

sie

deshalb

vor

den

neuen

Rechten.

Sie

habe

den

Eindruck,

dass

die

Gefahr

des

aufkommenden

Rechtsradikalismus

unterschätzt

würde.

Sie

appellierte

daher eindrücklich an die Klasse, gegenüber den rechten Rassisten wachsam zu bleiben.

Die

Klassenlehrerin

Angela

Ploch

hatte

durch

einen

Kontakt

mit

Hans

Heinz

Schumacher,

dem

Vorsitzenden

der

Gedenk

&

und

Bildungsstätte

Pferdestall

Remscheid

e.V.,

dafür

gesorgt,

dass

Bluma

Meinhardt

an

der

Albert-Einstein-Schule

zu

Gast

war.

Hans

Heinz

Schumacher

wusste

noch

zu

berichten,

dass

in

Remscheid

bis

zur

ihrer

Deportation

am

2.

März

1943

73

Roma

und

Sinti

in

Remscheid

lebten.

Bluma

Meinhardts

Vater

gehörte

zu

den

Deportierten.

Für

sie

war

es

emotional

sehr ambivalent an ihren Geburtsort Remscheid zurückzukehren.

Die

Klasse

bedauerte

es

sehr,

wie

schnell

diese

GL-Stunde

vorüberging.

Sie

wünschte

sich

sehr,

dass

Bluma Meinhardt noch einmal in die Schule kommt.

Beim diesjährigen Vorlesewettbewerb präsentieren die Sechstklässler:innen bekannte Jugendbücher  Die Sechstklässler:innen stellten in diesem Jahr dem breiten Lesepublikum bekannte Bücher vor. Die diesjährige Siegerin, Laura Hänsch,  überzeugte mit ihrer Leseleistung aus  Harry Potter und „die Heiligtümer des Todes“ von J.K. Rowling. Sie zeigte auch die beste Leseleistung bei der Präsentation der Fremdlektüre. Guiseppe di Gambio las aus dem Klassiker „Die Schatzinsel“ vor. Noemi Molina Ruiz präsentierte Auszüge aus „Das kleine böse Buch“ von Magnus Myst. Insgesamt sind acht Schüler:innen aus dem sechsten Jahrgang mit ihren Lesekünsten angetreten. Jede Vorleserin und jeder Vorleser konnte eine Mitschüler:in als moralische Unterstützung mitbringen. Damit hatte die Veranstaltung auch ein interessiertes Publikum. Der Beifall während der Siegerehrung kann als Hinweis angesehen werden, dass die Veranstaltung bei den Zuhörer:innen gut ankam. In der Jury saßen dieses Mal die Lehrer:innen Meike Kolk, Meike Stursberg und Eva Friedrichs. Die Leseleistung wurde nach den bekannten Kriterien des Deutschen Buchhandels vorgenommen.  Zu diesen Bewertungskriterien gehören die Lesetechnik, die Interpretation, eine gute Begründung für die Buchauswahl sowie das Lesen des Fremdtextes. Jedes Jurymitglied konnte bis zu fünf Punkten geben. Die Jury war sich schnell einig, dass Laura Hänsch die beste Leseleistung darbot.  Für die drei Erstplatzierten gab es einen Büchergutschein. Die Büchergutscheine wurden von der Abteilungsleiterin Jutta Harke überreicht. Nach der Siegerehrung bedankte sich Jutta Harke  bei der Lehrerin Ricarda Kutscher für ihre gute Organisation der Veranstaltung.  Der Siegerin Laura Hänsch drückt die Schulgemeinde jetzt kräftig die Daumen bei dem Wettbewerb auf der Stadtebene.

Jutta

Harke,

Abteilungsleiterin

für

die

Jahrgänge

5/6,

wurde

in

kleiner

Runde in den Ruhestand verabschiedet

Nach 28 Jahren an der Albert-Einstein-Schule geht die engagierte und von vielen geschätzte Abteilungsleiterin für die Jahrgänge 5/6 Jutta Harke in den Ruhestand. Corona ließ aber einen großen Abschied nicht zu. Der Kreis war deshalb klein, der sie verabschiedete. Er bestand nur aus der Schulleitung und aus ein paar Kolleg:innen, die sich es nicht nehmen ließen, sich persönlich zu verabschieden. An Würde und Wehmut fehlte es aber der Veranstaltung nicht. Schulleiterin Martina Gathen sagte in ihrer kurzen Rede, dass sie mit einem weinenden und lachenden Auge Jutta Harke die Entlassungsurkunde übergebe. Mit Jutta Harke verließe eine engagierte Kollegin die Schule. Sie würde sich aber auch mit ihr freuen, dass sie im Ruhestand endlich Zeit für Dinge habe, die im Berufsleben zu kurz kämen. Die Schulleitung hatte für ihren Abschied ein Bonseibäumchen besorgt, der mit Geldscheinen und Wunschkärtchen prächtig von Martina Gathen geschmückt war. Jutta Harke war eine beliebte und kompetente Kollegin, die von vielen in der Schulgemeinde geschätzt wurde. Die vielen digitalen Grüße und ein vierzigminütiges Video brachten das zum Ausdruck. Albert Groth und Katrin Königsmann hatten im Vorfeld mehrere abwechselungsreiche Filmbeiträge von aktuellen und ehemaligen Kolleg:innen für das das Video gesammelt. Albert Groth präsentierte sogar einen Song für den Sylvia Baerends den Text beisteuerte. Jan Christoph Heinsch sorgte für den gekonnten Schnitt. Im Video kam mehrmals von ihnen zur Sprache, dass die Schule eine kompetente und zuverlässige Kollegin verliere, die mit viel Herzblut und Leidenschaft als Abteilungsleiterin bei unseren jüngsten Kindern präsent war. Gelobt wurden ihre Einfühlsamkeit und ihre Konsequenz, mit der sie den Kindern begegnet sei. So ließen es sich die Kinder ihres letzten Englischkurses nicht nehmen, sich im Video auf Englisch von Jutta Harke zu verabschieden. Der didaktische Leiter Jochen Menn erwähnte im Film, dass die Liste ihrer pädagogischen und didaktischen Impulse für die AES lang sei. Er erwähnte beispielhaft, das bewährte Konzept zur Zusammensetzung der Eingangsklassen, oder ihre Mitarbeit im Expertenteam, die zur Einführung des Klassencoaches oder zu der Arbeit in den Lernwerkstätten führte. Sie habe die Arbeit in der Abteilung in Jahrgang 5/6 nicht nur verwaltet, sondern gestaltet. Im Video kam oft zur Sprache, wie sehr es die Schulgemeinde bedauert, dass Jutta Harke geht. Jetzt bleibt nur die Hoffnung, dass es im Sommer die große Abschiedsfeier geben wird, wo Jutta Harke mit den anderen Pensionären die Verabschiedung im gebührenden Rahmen feiern kann.