“Die Schule soll stets danach trachten, dass der junge Mensch sie als harmonische Persönlichkeit verlasse, nicht als Spezialist.” Albert Einstein
Albert-Einstein- Schule
Städtische Gesamtschule - Remscheid  |  Brüderstraße 6-8  |  42853 Remscheid  |  Tel: 02191 / 461 250
Albert-Einstein-Schule Remscheid Städtische Gesamtschule Remscheid Sekundarstufen I und II   Brüderstraße 6-8 DE-42853 Remscheid Tel: 02191/461 250
Klassenfahrt der 10. Klassen 2018 nach Zandvoort / NL
Archiv: Berichte und Fotos ab 2018
Die 10a, die 10b und die 10d auf Klassenfahrt in Zandvoort Vom   8.10.   bis   12.10.2018   waren   die   Kassen   der      10a,   der   10b   und   der   10d   auf   Klassenfahrt   in   Zandvoort.   Die   drei   Klassen   wohnten   in   der Ferienhausanlage   des   CenterParks   in   Zandvoort.   Die   Schüler*innen   waren   in   kleinen   Bungalows   mit   bis   zu   6   Personen   untergebracht.   Für die    Verpflegung    mussten    allerdings    die    Klassen    selbst    sorgen.    Vom    leckeren    Nudelsalat    bis    zur    schnell    gemachten    Spaghetti    mit Tomatensauce   war   alles   dabei.   Höhepunkte   der   Fahrt   waren   die   Ausflüge   nach   Amsterdam   ins   Wachsfigurenkabinett   von   Madame   Tussauds und   die   Wanderung   in   das   benachbarte   Haarlem   zu   beeindruckenden   St.   Bavo   Kathedrale.   Die   10d   machte   noch   einen   Ausflug   zum Freizeitpark   Efteling.   Weil   durch   die   vielen   Freizeitangebote   des   Park   nie   Langeweile   aufkam,   verging   die   Zeit   wie   im   Fluge.   Das   schöne Wetter   trug   auch   dazu   bei,   dass   die   ganze   Zeit   eine   gute   Stimmung   vorherrschte.   In   dem   Bericht   von   Ayman   und   Necirvan   gibt      es   noch mehr zu erfahren. MEN Ein Bericht von der Klassenfahrt von Ayman Ouzaouit und Necirvan Malak  aus der 10a Am   Montag,   den   08.10.2018,   ist   der   10.   Jahrgang   der   AES   auf      Klassenfahrt   nach   Zandvoort   gefahren.   Der   erste   Tag   begann   damit,   die Bungalows   zu   beziehen   und   die   Innenstadt   von   Zandvoort   zu   erkunden.   Wir   bekamen      Zeit   einzukaufen   und   hatten   die   Gelegenheit,   am wunderschönen Strand entlang zu gehen. Der   Dienstag   begann   mit   einem   Frühstück   und   die   Hausvorstände   bekamen   die   ersten   10   Euro   pro   Person,   um   Proviant   zu   besorgen. Dieser   Ablauf   wiederholte   sich   jeden   Tag   in   der   Woche.   Danach   trafen   wir      uns,   um   eine   Wanderung   zur   ehemaligen   Hafenstadt   Haarlem zu   unternehmen.   Nach   dem   zweistündigen   Fußmarsch   kamen   wir   an,   und   bekamen   Zeit,   die   Stadt   zu   erkunden.   Die   Stadt   faszinierte   uns durch   die   verschiedenen   Skulpturen,   die   in   der   Innenstadt   zu   finden   sind.   Außerdem   waren   wir   von   der   Gastfreundlichkeit   der   Einwohner        überrascht.   Der   Rückweg   wurde   mit   dem   Zug   angetreten.   Bis   22   Uhr   bekamen   wir   jeden   Tag   genug   Freizeit,   um   mit   der   Klasse verschiedene Aktivitäten zu unternehmen, wie zum Beispiel den Sonnenuntergang am Strand zu bewundern. Der   Mittwoch   begann   mit   der   normalen   morgendlichen   Routine.   Wie   am   Tag   zuvor,   trafen   wir   uns   um   10   Uhr,   um   nach   Amsterdam   zu fahren.   Die   Fahrt   war   überraschender   Weise   ruhig   und   angenehm,   obwohl   der   Zug   überfüllt   war.   Als   wir   ankamen,   gingen   wir   zum Wachsfigurenkabinett   ,,Madame   Tussauds´´.   Dort   gab   es   verschiedene   Stars,   die   in   Wachs   verewigt   wurden,   zu   bewundern.   Von   Sportlern bis   zu   Models   waren   viele   Prominente   zu   bestaunen.   Dies   war   für   uns   überaus   aufregend,   da   es   immer   wieder   Neues   aus   der   Biografie   der Promis zu erfahren gab. Nach dem Besuch bekamen wir wieder Zeit, um die Innenstadt von Amsterdam zu besichtigen. Der vorletzte Tag begann mit einem morgendlichen Spaziergang entlang des Strandes. Daraufhin   bekamen   wir   Zeit,   um   noch   ein   letztes   Mal   in   der   Stadt   herumzugehen   und   eventuell   Verschiedenes   zu   kaufen.   Am   Nachmittag säuberten   wir   die   Bungalows.   Am   frühen   Abend   gab   es   für   die   10A   ein   gemeinsames   Abendessen,   danach   wurden   viele   Abschiedsfotos geschossen. Am   Freitag   wurden   unsere   Bungalows   kontrolliert   und   wir   konnten   um   10   Uhr   die   Rückreise   nach   Remscheid   entspannt   antreten.   Wir verabschiedeten uns von unseren Kameraden und Lehrern und traten die Ferien an. Die   Klassenfahrt   war   unserer   Meinung   nach   sehr   positiv,   da   wir   wertvolle   Erinnerungen   gesammelt   haben   und   wir   uns   alle   noch   einmal   ein Stück näher gekommen sind. Ein   besonderes   Dankeschön   geht   an   die   Lehrerin   Theresa   Rehrmann,   die   Lehrer   Eugen   Glünz,   Jochen   Menn,   Reinhard   Schikore,   dem Studenten Tobias Pulley und an unsere Schulleiterin Martina Gathen, die uns diese erlebnisreiche Zeit ermöglichten.
November 2018: Remscheider Lesefestival: Schülerinnen und Schüler der Albert-Einstein-Schule lauschen gespannt Safeta Obhodjas‘ Worten.
Jan Christoph Heinsch begab sich auf einen fotografischen Streifzug durch die Räume von Gebäude 2
Dezember 2018: Fotografische Impressionen vom Tag der offenen Tür an der Albert-Einstein-Schule am 01.12.2018
Den möglichen zukünftigen Schüler*innen der AES wurde einiges geboten. Der Jahrgang 5 zeigte Unterricht und die älteren Jahrgänge zeigten viele Projekte und Aktionen.
Der Musikraum im Gebäude 2 wurde in das Cafe Einstein umgewandelt. Großer Andrang herrschte am Kuchenbufett.  
Beim Team der Mensa Einstein gab es leckere Obstspieße.
Einen Button mit dem Kopf von Albert Einstein konnten die Besucher*innen am SV_Stand erhalten  
Das  WP-Fach Türkisch lud zum Schattentheater ein.
Schulleiterin Martina Gathen zeigte den Besucher*innen das Hauptgebäude.  
Zum Glück wurde das Anlegen von Verbänden am Stand der Schulsanitäter nur geübt.
Der Fotograf Herr Heinsch machte mit beim Trommelprojekt.  
Die Peers klärten auf über die Gefahren des Alkohols  und des Rauchens.
Die Streitschlichter erklärten den interessierten Besucher*innen wie man gewaltfrei Konflikte löst.  
Am Stand der Sozialpädagog*innen war der Tastsinn gefragt.
Adventsbasteleien standen auch auf dem Programm.  
Vorlesewettbewerb kannte nur Sieger 9   Schüler*innen   aus   dem   sechsten   Jahrgang   waren   zum   diesjährigen   Vorlesewettbewerb   angetreten.   Jedes   Jahr   im   Dezember   wird   dieser   Wettbewerb bundesweit   vom   Börsenverein   des   Deutschen   Buchhandels   organisiert.   Alle   teilnehmenden   Schulen   erhalten   im   Vorfeld   Materialien   vom   Verband,   damit   der Wettbewerb nach einheitlichen Vorgaben organisiert werden kann. Besonders wichtig sind die Kriterienbögen für die Leseleistung der Schüler*innen. Die   jeweils   besten   Leser*innen   aus   den   Deutschgruppen   durften   vor   auserlesenem   Publikum   vorlesen,   um   den   Schulsieger*in   zu   ermitteln.   Die   Vorlesenden wussten   mit   ihren   Leseleistungen   zu   überzeugen.   Die   Jury   hatte   es   von   daher   nicht   einfach,   eine   Sieger*in   zu   bestimmen.   Deshalb   gab   es   eigentlich   nur Gewinner. Die Jury war mit Deutschlehrer*innen und zwei Lesementoren bestückt. Den   diesjährigen   Vorlesewettbewerb   gewann   Lia   Sander   aus   der   Klasse   6e.   Sie   wird   die   Albert-Einstein-Schule   beim   Stadtentscheid   vertreten.   Den   zweiten Platz belegte Aysenur Bülbül aus der Klasse 6d. Den dritten Platz bekam Berat Kazanc aus der Klasse 6a zugesprochen. Zum    Abschluss    der    Veranstaltung    bekamen    die    besten    Leser*innen    von    der    Organisatorin    der    Veranstaltung    Lehrerin    Ricarda    Kutscher    und    der Abteilungsleiterin Jahrgang 5/6 Jutta Harke einen Büchergutschein als Preis.  Für den Stadtentscheid drückt die Schulgemeinde jetzt Lia Sander die Daumen.
Winterliche Impressionen, fotografiert in unserem Schulgarten. Fotos: M. Gathen
Kurfahrt, Fach Literatur / Projektkurs, Jahrgang 12 zum WDR nach Köln
Wie wird Fernsehen gemacht? Wie arbeiten die Profis? Was ist ein Greenscreen oder wozu dient der Teleprompter? All diese Fragen konnten bei der spannenden Exkursion zum WDR nach Köln beantwortet werden. Die etwa 2-Stündige Führung erlaubte Einblicke in die unterirdischen Studios der Sportschau und des Presseclub. Vom Dach des WDR hatte man am Ende einen tollen Blick über das Kölner Panorama - bei bestem Wetter! HEI
Eine fröhliche Karnevalsfeier 2019 an der Albert-Einstein-Schule Rechtzeitig   zur   Weiberfasnacht   startete   die   Karnevalsfete   für   den   fünften   und   sechsten   Jahrgang   an   unserer   Schule.   Ab   der   siebten   Stunde   versammelten   sich Pikcaciu,   Biene   Maya,   Senta,   die   Katze,   die   Nerd   Zwillinge,   einige   Hexen,   ein   Trio   Micky   Mäuse,   ein   paar   Engel   und   ein   Leopard   im   Musikraum   im   Gebäude   2. Besonders   originell   war   die   Kostümierung   von   Wild   Card,   Textmarker   und   Matthew.   Die   lange   Aufzählung   zeigt:   Die   Fünfer   und   Sechser   sparten   nicht   mit phantasievollen und kreativen Kostümen und Verkleidungen und überforderten die Jury der SV, sich für das beste Kostüm zu entscheiden. Die   SV   hatte   unter   der   Leitung   von   den   Lehrer*innen   Lucy   Saal,   Tanja   Luque   und   Anders   Sass   einiges   auf   die   Beine   gestellt.   Wer   noch   keine   Verkleidung   organisiert hatte,   konnte   sich   an   der   Schminkstation   verwandeln   lassen   oder   sich   die   Haare   grün   oder   rot   färben   lassen.   Hauptattraktion   war   die   Disco   im   Musikraum.   Die   DJ`s der   SV   sorgten   schnell   für   eine   gute   Stimmung   und   das   von   ihnen   organisierte   Stopptanzen   kam   besonders   gut   an.   Dazu   gab   es   mehrere   Spielangebote   auf   den Fluren   und   in   der   Gymnastikhalle.   Die   Ballspiele   in   der   kleinen   Turnhalle   und   die   Tischkicker   im   unteren   Flur   waren   besonders   beliebte   Treffpunkte.   Nicht   unerwähnt bleiben sollten die Verkäufer der Berliner Ballen, die für die traditionelle Stärkung sorgten. Auch   die   Lehrer*innen   des   fünften   und   sechsten   Jahrgangs   kamen   selbstverständlich   verkleidet   zum   Schulkarneval.   Mit   ihren   Kostümen   standen   sie,   was   die Kreativität   und   die   Originalität   anging,   den   Schülerkostümen   in   nichts   nach.   Bei   Lehrerin   Lucy   Saal,   die   als   Wahrsagerin   mit   Glaskugel   auftrat,   konnten   sich   die Schüler*innen sogar die Zukunft vorhersagen lassen. Die Karnevalsfeier war ein vergnüglicher Nachmittag, an den sich die Fünfer und Sechser bestimmt gern erinnern. Chris Jahnfeld und Florian Martens gingen auf einen fotografischen Streifzug und konnten das eine oder andere Motiv gut einfangen.
A ES-Anti-Drogen-Parcours „Kenn Dein Limit!“ im Schuljahr 2018/2019 Am   6.6.   und   7.6.19   haben   9   Schulklassen   den   selbst   ausgearbeiteten   Parcours   zum   Anti-Drogen   Thema   „Kenn   Dein   Limit!“   mit   vier   Stationen   durchlaufen. Alle   sechs   6.   Klassen   unserer   Schule   sowie   drei   Klassen   der   Nelson-Mandela-Sekundarschule   haben   teilgenommen.   An   den   Stationen   erfahren   die   Schüler Wissen über die Gefahren der Sucht. Ziel ist es dabei, das Selbstbewusstsein zu stärken und die Risikokompetenz hinsichtlich Alkoholkonsum zu fördern. Durch   die   erfolgreiche   Durchführung   des   Parcours   haben   nun   auch   die   elf   neuen   Peers   des   8.   Jahrgangs   ihr   Peers-Zertifikat   erhalten.   Das   bestehende Peers-Team und die Schulleitung gratuliert ihnen! An   der   Albert-Einstein-Gesamtschule   sind   in   den   Jahrgängen   8-10   insgesamt   36   SchülerInnen   als   Peers   zu   anerkannten   BeraterInnen   in   Fragen   der Suchtvorbeugung   ausgebildet   worden.   Die   Ausbildung   findet   in   Zusammenarbeit   mit   der   Fachstelle   Sucht   des   Diakonischen   Werkes   statt.   Das   Projekt nutzt   die   Gegebenheit,   dass   der   Einfluss   unter   gleichrangigen   Lernenden   viel   größer   ist   als   zwischen   Erwachsenen   und   Jugendlichen.   Das   soziale   Klima unserer   Schule   wird   somit   positiv   beeinflusst.   Die   Peers   sind   Ansprechpartner   und   Berater   für   MitschülerInnen.   Sie   vermitteln   auf   Wunsch   Hilfen   und engagieren sich für die Belange der Suchtprävention.
Drei Klassen an der Albert-Einstein-Schule beteiligten sich am Picobellotag der Stadt Remscheid   Die   Klasse   6b   beteiligte   sich   unter   Leitung   ihrers   Klassenlehrers   Fabian   Rehbein   am   diesjährigen   Picobellotag.   Bei   strahlendem   Wetter   machten   sich   die   6er Schüler+innen      an   die   Arbeit.   Die   Stadt   Remscheid   hatte   für   jeden   Schüler*innen   ein   Paar   Handschuhe   und   Müllsäcke   gestiftet.   Die   Klasse   suchte   sich   die entlegenen   Ecken   auf   dem   Schulgelände   des   Gebäudes   2   aus,   um      den   Bereich   vom   Müll   zu   befreien.   Die   Aktion   dauerte   eine   Schulstunde.   Die   Kinder   staunten nicht schlecht, wie viel Müll zusammen kam. Neben der 6b waren auch die Klasse 5b und 10 f im Einsatz.
Asyl ist Menschenrecht. Eine Ausstellung von Pro Asyl in der Albert-Einstein-Schule. In   der   Zeit   vom   23.5.   bis   07.06.2019   führten   die   Schüler*innen   des   Projektkurs   Migration   im   Jahrgang   12   durch   die   Ausstellung   „Asyl   ist   Menschenrecht“,   die im   Musikraum   von   Gebäude   2   zu   sehen   war.   Ab   dem   8.   Jahrgang   besuchten   verschiedene   Klassen   die   Ausstellung.   Eine   wichtige   Unterstützung   erhielt   die Schülergruppe   von   Bernhard   Fedler   von   der   Menschenrechtsinitiative   „Kein   Mensch   ist   illegal“.   Bernd   Fedler   versorgte   den   12er   Projektkurs   mit   wichtigen Informationen und wissenswerten Details zur Ausstellung. Auf   18   ausgewählten   Bildtafeln   setzte   sich   die   informative   Ausstellung   mit   der   gegenwärtigen   Lebenssituation   von   Menschen   auseinander,   die   weltweit   auf   der Flucht   sind.   Es   wurden   Fragen   aufgeworfen   wie:   Warum   fliehen   Menschen?   Welchen   Gefahren   sind   sie   ausgesetzt?   Welche   Wege   müssen   sie   beschreiten,   welche Hindernisse   überwinden?   Wo   und   unter   welchen   Umständen   finden   sie   Schutz?   Ein   anderes   wichtiges   Ziel   der   Ausstellung   war   es,   ein   wissensbasiertes Verständnis   für   Flüchtlinge   und   ihre   Situation   zu   vermitteln   und   das   Bewusstsein   über   die   Allgemeingültigkeit   und   die   Unteilbarkeit   von   Menschenrechten   zu stärken.   Die   jugendlichen   Besucher   erfuhren   unter   anderem,   dass   68   Millionen   Menschen   auf   der   Flucht   sind,   oder   das   im   zweitgrößten   Flüchtlingslager   der   Welt 350   000   Menschen   leben.   Erläutert   wurde   aber   auch   die   Frage,   warum   Europa   sich   abschottet.   Die   Schülergruppen   zeigten   an   der   Ausstellung   ein   großes Interesse. Beindruckt   hat   manche   Schüler*innen   das   Foto   vom   von   einem   aufgefundenen   Pass   im   Mittelmeer,   weil   es   viel   über   die   Gefühlslage   von   Mensch   aussagt,   die trotzdem   fliehen,   obwohl   sie   wissen,   wie   gefährlich   das   Mittelmeer   ist.   Ebenso   beeindruckt   hat   die   jugendlichen   Ausstellungsbesucher   das   Foto   von   drei   syrischen Jugendlichen,   die   für   ihre   Überfahrt   einen   hohen   seelischen   Preis   gezahlt   haben.   Offen   angesprochen   wird   auch   das   Phänomen   der   rechten   Hetze.   In   einer gemeinsamen Diskussion überlegten sie daher, mit welchen Informationen man den Argumenten rechtsradikaler am besten begegneten könnten. Am   7.   Juni   wurde   die   Ausstellung   mit   einer   Finissage   beendet.    Die   Schüler*innen   konnten   mit   dem   Beigeordneten   Thomas   Neuhaus   und   anderen   Gästen   über   die Inhalte der Ausstellung ins Gespräch kommen.
Die AES hat beim Wettbewerb „Remscheid brummt“ mit ihrem Filmbeitrag den 1. Platz errungen   Nach   mehreren   Wochen   Vorbereitung   und   den   abschließenden   Dreharbeiten   war   es   am   Samstag,   den   15.06.2019   endlich   so   weit:   die   große   Preisverleihung   für eingereichte    Beiträge    des    Wettbewerbs    „Remscheid    brummt“    fand    im    voll    besetzten    Saal    5    des    Cinestar    Remscheid    statt.    Mit    Spannung    erwarteten    die teilnehmenden   Schüler*innen,   Eltern   und   Lehrer*innen   die   Ergebnisse,   von   denen   vorher   nichts   bekannt   war.   Umso   größer   die   Freude,   als   beim   1.   Platz   in   der Kategorie   Sek.   I   die   Albert-Einstein-Schule   beglückwünscht   wurde.   Direkt   im   Anschluss   wurde   der   5-minütige   Siegerfilm   auf   der   rieisgen   Leinwand   gezeigt   und sorgte   für   reichlich   Applaus.   Den   Preis   nahmen   Frau   Gathen   und   Herr   Heinsch   vom   Moderator   der   Veranstaltung,   Horst   Kläuser,   entgegen.   Möglich   wurde   der Wettbewerb   durch   den   Lions   Club   Remscheid   und   der   Naturschule   Grund.   Eine   mehrköpfige   Jury   entschied   über   die   eingereichten   Bilder,   Filme   und   Präsentationen. HEI
Stadtmeisterschaften Leichtathletik am 18.06.2019 Der   Vielseitigkeitswettkampf   mit   den   Disziplinen   Staffellauf,   Hochsprung,   Weitsprung,   Medizinballstoßen,   Ringweitwurf   und   Balltransport   als   Ausdauerlauf   ist   jedes Jahr   ein   mit   Spannung   erwartetes   tolles   Event.   Teilnehmer   sind   Schüler   und   Schülerinnen   im   Alter   von   10-   13   Jahren   aus   den   Jahrgängen   5-7,   die   von   den Sportlehrern   ausgewählt   werden   und   unter   Leitung   von   Frau   Klein   an   mehreren   Tagen   in   der   Freizeit   vorab   trainiert   haben.   Wie   in   den   letzten   Jahren   gingen   3 Teams mit jeweils 6 Mädchen und 6 Jungen mit einer tollen Betreuung an den Start. Danke an die Eltern, Frau Hütt und die SuS der Oberstufe. Für eine gesunde Ernährung während des Wettkampfs sorgten Frau Harke und Frau Königsmann mit einem Korb Äpfel. Für   gute   Stimmung   sorgten   die   SuS   selbst   durch   gegenseitiges   Anfeuern   und   hervorragenden   Einsatz.   Alle   kämpften   fair,   konzentriert,   ehrgeizig,   holten   alles   aus sich   heraus   und   erreichten   verdient   die   Plätze   3,   4   und   5.      Herzlichen   Glückwunsch   und   herzlichen   Dank   an   alle   sagt   die   Schulleitung   und   besonders   Frau   Klein.   Wir feiern zusammen in Kürze in Frau Kleins Garten. Bericht: Frau Klein
AES Schüler*innen nahmen erfolgreich am Englisch-Wettbewerb „The Big Challenge“ teil Am   Montag,   dem   8.   Juli,   war   es   endlich   soweit.   Die   Preisverleihung   des   bundesweiten   Englisch-Wettbewerbs   „The   Big   Challenge“,   an   dem   viele   Schülerinnen   und Schüler   an   der   AES   teilgenommen   hatten,   fand   in   der   sechsten   Stunde   in   der   Mensa   statt.   Erstmalig   in   diesem   Jahr   gab   es   zusätzlich   zum   Einzelwettbewerb   die „class   challenge“,   in   welcher   ganze   Klassen   online   gegeneinander   antraten   und   mit   ihren   gemeinsamen   Englischkenntnissen   glänzen   konnten.   Dabei   erlangten   die Klasse   5c   mit   ihrer   Englischlehrerin   Frau   Harke   und   die   Klasse   6d   mit   ihrer   Englischlehrerin   Frau   Stein   einen   ersten   Platz   und   konnten   sich   über   eine   Goldmedaille und eine Klassenurkunde freuen. Urkunden   und   viele   tolle   Preise   durften   sich   die   insgesamt   66   teilnehmenden   Schülerinnen   und   Schüler   bei   der   Siegerehrung   ebenso   aussuchen.   Mit   ganz besonders   herausragenden   Leistungen   glänzten   dabei   im   Einzelwettbewerb   Lukas   Hütt   (Klasse   7b)   mit   dem   3.   Platz   an   der   AES,   Rayen   Mbarki   (Klasse   6d)   mit   dem 2.   Platz   und   Maximilian   Kösters   (Klasse   5a)   mit   dem   ersten   Platz.   Ganz   besonders   stolz   sind   wir   auf   Maximilian   Kösters,   da   er   nicht   nur   den   schulinternen   1.Platz gewonnen hat, sondern auch den 3. Platz aller Fünftklässler in Nordrhein-Westfalen holte. Herzlichen Glückwunsch, Max, für diese tolle Leistung! Wir freuen uns schon sehr auf eine rege Teilnahme unserer Schülerinnen und Schüler im nächsten Jahr.
Albert-Einstein-Schule Remscheid Städtische Gesamtschule Remscheid, Sekundarstufen I und II Brüderstraße 6-8 | DE-42853 Remscheid | Tel: 02191/461250
E-Mail
Brüderstraße 6-8  |  42853 Remscheid  |  Tel: 02191 / 461 250
Archiv: Berichte und Fotos ab 2018
Klassenfahrt der 10. Klassen 2018 nach Zandvoort / NL
Die 10a, die 10b und die 10d auf Klassenfahrt in Zandvoort Vom   8.10.   bis   12.10.2018   waren   die   Kassen   der      10a,   der   10b   und   der   10d   auf   Klassenfahrt   in   Zandvoort.   Die   drei   Klassen   wohnten   in   der Ferienhausanlage   des   CenterParks   in   Zandvoort.   Die   Schüler*innen   waren   in   kleinen   Bungalows   mit   bis   zu   6   Personen   untergebracht.   Für die    Verpflegung    mussten    allerdings    die    Klassen    selbst    sorgen.    Vom    leckeren    Nudelsalat    bis    zur    schnell    gemachten    Spaghetti    mit Tomatensauce   war   alles   dabei.   Höhepunkte   der   Fahrt   waren   die   Ausflüge   nach   Amsterdam   ins   Wachsfigurenkabinett   von   Madame   Tussauds und   die   Wanderung   in   das   benachbarte   Haarlem   zu   beeindruckenden   St.   Bavo   Kathedrale.   Die   10d   machte   noch   einen   Ausflug   zum Freizeitpark   Efteling.   Weil   durch   die   vielen   Freizeitangebote   des   Park   nie   Langeweile   aufkam,   verging   die   Zeit   wie   im   Fluge.   Das   schöne Wetter   trug   auch   dazu   bei,   dass   die   ganze   Zeit   eine   gute   Stimmung   vorherrschte.   In   dem   Bericht   von   Ayman   und   Necirvan   gibt      es   noch mehr zu erfahren. MEN Ein Bericht von der Klassenfahrt von Ayman Ouzaouit und Necirvan Malak  aus der 10a Am   Montag,   den   08.10.2018,   ist   der   10.   Jahrgang   der   AES   auf      Klassenfahrt   nach   Zandvoort   gefahren.   Der   erste   Tag   begann   damit,   die Bungalows   zu   beziehen   und   die   Innenstadt   von   Zandvoort   zu   erkunden.   Wir   bekamen      Zeit   einzukaufen   und   hatten   die   Gelegenheit,   am wunderschönen Strand entlang zu gehen. Der   Dienstag   begann   mit   einem   Frühstück   und   die   Hausvorstände   bekamen   die   ersten   10   Euro   pro   Person,   um   Proviant   zu   besorgen. Dieser   Ablauf   wiederholte   sich   jeden   Tag   in   der   Woche.   Danach   trafen   wir      uns,   um   eine   Wanderung   zur   ehemaligen   Hafenstadt   Haarlem zu   unternehmen.   Nach   dem   zweistündigen   Fußmarsch   kamen   wir   an,   und   bekamen   Zeit,   die   Stadt   zu   erkunden.   Die   Stadt   faszinierte   uns durch   die   verschiedenen   Skulpturen,   die   in   der   Innenstadt   zu   finden   sind.   Außerdem   waren   wir   von   der   Gastfreundlichkeit   der   Einwohner        überrascht.   Der   Rückweg   wurde   mit   dem   Zug   angetreten.   Bis   22   Uhr   bekamen   wir   jeden   Tag   genug   Freizeit,   um   mit   der   Klasse verschiedene Aktivitäten zu unternehmen, wie zum Beispiel den Sonnenuntergang am Strand zu bewundern. Der   Mittwoch   begann   mit   der   normalen   morgendlichen   Routine.   Wie   am   Tag   zuvor,   trafen   wir   uns   um   10   Uhr,   um   nach   Amsterdam   zu fahren.   Die   Fahrt   war   überraschender   Weise   ruhig   und   angenehm,   obwohl   der   Zug   überfüllt   war.   Als   wir   ankamen,   gingen   wir   zum Wachsfigurenkabinett   ,,Madame   Tussauds´´.   Dort   gab   es   verschiedene   Stars,   die   in   Wachs   verewigt   wurden,   zu   bewundern.   Von   Sportlern bis   zu   Models   waren   viele   Prominente   zu   bestaunen.   Dies   war   für   uns   überaus   aufregend,   da   es   immer   wieder   Neues   aus   der   Biografie   der Promis zu erfahren gab. Nach dem Besuch bekamen wir wieder Zeit, um die Innenstadt von Amsterdam zu besichtigen. Der vorletzte Tag begann mit einem morgendlichen Spaziergang entlang des Strandes. Daraufhin   bekamen   wir   Zeit,   um   noch   ein   letztes   Mal   in   der   Stadt   herumzugehen   und   eventuell   Verschiedenes   zu   kaufen.   Am   Nachmittag säuberten   wir   die   Bungalows.   Am   frühen   Abend   gab   es   für   die   10A   ein   gemeinsames   Abendessen,   danach   wurden   viele   Abschiedsfotos geschossen. Am   Freitag   wurden   unsere   Bungalows   kontrolliert   und   wir   konnten   um   10   Uhr   die   Rückreise   nach   Remscheid   entspannt   antreten.   Wir verabschiedeten uns von unseren Kameraden und Lehrern und traten die Ferien an. Die   Klassenfahrt   war   unserer   Meinung   nach   sehr   positiv,   da   wir   wertvolle   Erinnerungen   gesammelt   haben   und   wir   uns   alle   noch   einmal   ein Stück näher gekommen sind. Ein   besonderes   Dankeschön   geht   an   die   Lehrerin   Theresa   Rehrmann,   die   Lehrer   Eugen   Glünz,   Jochen   Menn,   Reinhard   Schikore,   dem Studenten Tobias Pulley und an unsere Schulleiterin Martina Gathen, die uns diese erlebnisreiche Zeit ermöglichten.
November 2018: Remscheider Lesefestival: Schülerinnen und Schüler der Albert-Einstein-Schule lauschen gespannt Safeta Obhodjas‘ Worten.
Jan Christoph Heinsch begab sich auf einen fotografischen Streifzug durch die Räume von Gebäude 2
Dezember 2018: Fotografische Impressionen vom Tag der offenen Tür an der Albert-Einstein-Schule am 01.12.2018
Den möglichen zukünftigen Schüler*innen der AES wurde einiges geboten. Der Jahrgang 5 zeigte Unterricht und die älteren Jahrgänge zeigten viele Projekte und Aktionen.
Der Musikraum im Gebäude 2 wurde in das Cafe Einstein umgewandelt. Großer Andrang herrschte am Kuchenbufett.  
Beim Team der Mensa Einstein gab es leckere Obstspieße.
Einen Button mit dem Kopf von Albert Einstein konnten die Besucher*innen am SV_Stand erhalten  
Das  WP-Fach Türkisch lud zum Schattentheater ein.
Schulleiterin Martina Gathen zeigte den Besucher*innen das Hauptgebäude.  
Zum Glück wurde das Anlegen von Verbänden am Stand der Schulsanitäter nur geübt.
Der Fotograf Herr Heinsch machte mit beim Trommelprojekt.  
Die Peers klärten auf über die Gefahren des Alkohols  und des Rauchens.
Die Streitschlichter erklärten den interessierten Besucher*innen wie man gewaltfrei Konflikte löst.  
Am Stand der Sozialpädagog*innen war der Tastsinn gefragt.
Adventsbasteleien standen auch auf dem Programm.  
Vorlesewettbewerb kannte nur Sieger 9   Schüler*innen   aus   dem   sechsten   Jahrgang   waren   zum   diesjährigen   Vorlesewettbewerb   angetreten.   Jedes   Jahr   im   Dezember   wird   dieser   Wettbewerb bundesweit   vom   Börsenverein   des   Deutschen   Buchhandels   organisiert.   Alle   teilnehmenden   Schulen   erhalten   im   Vorfeld   Materialien   vom   Verband,   damit   der Wettbewerb nach einheitlichen Vorgaben organisiert werden kann. Besonders wichtig sind die Kriterienbögen für die Leseleistung der Schüler*innen. Die   jeweils   besten   Leser*innen   aus   den   Deutschgruppen   durften   vor   auserlesenem   Publikum   vorlesen,   um   den   Schulsieger*in   zu   ermitteln.   Die   Vorlesenden wussten   mit   ihren   Leseleistungen   zu   überzeugen.   Die   Jury   hatte   es   von   daher   nicht   einfach,   eine   Sieger*in   zu   bestimmen.   Deshalb   gab   es   eigentlich   nur Gewinner. Die Jury war mit Deutschlehrer*innen und zwei Lesementoren bestückt. Den   diesjährigen   Vorlesewettbewerb   gewann   Lia   Sander   aus   der   Klasse   6e.   Sie   wird   die   Albert-Einstein-Schule   beim   Stadtentscheid   vertreten.   Den   zweiten Platz belegte Aysenur Bülbül aus der Klasse 6d. Den dritten Platz bekam Berat Kazanc aus der Klasse 6a zugesprochen. Zum    Abschluss    der    Veranstaltung    bekamen    die    besten    Leser*innen    von    der    Organisatorin    der    Veranstaltung    Lehrerin    Ricarda    Kutscher    und    der Abteilungsleiterin Jahrgang 5/6 Jutta Harke einen Büchergutschein als Preis.  Für den Stadtentscheid drückt die Schulgemeinde jetzt Lia Sander die Daumen.
Winterliche Impressionen, fotografiert in unserem Schulgarten. Fotos: M. Gathen
Kurfahrt, Fach Literatur / Projektkurs, Jahrgang 12 zum WDR nach Köln
Wie wird Fernsehen gemacht? Wie arbeiten die Profis? Was ist ein Greenscreen oder wozu dient der Teleprompter? All diese Fragen konnten bei der spannenden Exkursion zum WDR nach Köln beantwortet werden. Die etwa 2-Stündige Führung erlaubte Einblicke in die unterirdischen Studios der Sportschau und des Presseclub. Vom Dach des WDR hatte man am Ende einen tollen Blick über das Kölner Panorama - bei bestem Wetter! HEI
Eine fröhliche Karnevalsfeier 2019 an der Albert-Einstein-Schule Rechtzeitig   zur   Weiberfasnacht   startete   die   Karnevalsfete   für   den   fünften   und   sechsten   Jahrgang   an   unserer   Schule.   Ab   der   siebten   Stunde   versammelten   sich Pikcaciu,   Biene   Maya,   Senta,   die   Katze,   die   Nerd   Zwillinge,   einige   Hexen,   ein   Trio   Micky   Mäuse,   ein   paar   Engel   und   ein   Leopard   im   Musikraum   im   Gebäude   2. Besonders   originell   war   die   Kostümierung   von   Wild   Card,   Textmarker   und   Matthew.   Die   lange   Aufzählung   zeigt:   Die   Fünfer   und   Sechser   sparten   nicht   mit phantasievollen und kreativen Kostümen und Verkleidungen und überforderten die Jury der SV, sich für das beste Kostüm zu entscheiden. Die   SV   hatte   unter   der   Leitung   von   den   Lehrer*innen   Lucy   Saal,   Tanja   Luque   und   Anders   Sass   einiges   auf   die   Beine   gestellt.   Wer   noch   keine   Verkleidung   organisiert hatte,   konnte   sich   an   der   Schminkstation   verwandeln   lassen   oder   sich   die   Haare   grün   oder   rot   färben   lassen.   Hauptattraktion   war   die   Disco   im   Musikraum.   Die   DJ`s der   SV   sorgten   schnell   für   eine   gute   Stimmung   und   das   von   ihnen   organisierte   Stopptanzen   kam   besonders   gut   an.   Dazu   gab   es   mehrere   Spielangebote   auf   den Fluren   und   in   der   Gymnastikhalle.   Die   Ballspiele   in   der   kleinen   Turnhalle   und   die   Tischkicker   im   unteren   Flur   waren   besonders   beliebte   Treffpunkte.   Nicht   unerwähnt bleiben sollten die Verkäufer der Berliner Ballen, die für die traditionelle Stärkung sorgten. Auch   die   Lehrer*innen   des   fünften   und   sechsten   Jahrgangs   kamen   selbstverständlich   verkleidet   zum   Schulkarneval.   Mit   ihren   Kostümen   standen   sie,   was   die Kreativität   und   die   Originalität   anging,   den   Schülerkostümen   in   nichts   nach.   Bei   Lehrerin   Lucy   Saal,   die   als   Wahrsagerin   mit   Glaskugel   auftrat,   konnten   sich   die Schüler*innen sogar die Zukunft vorhersagen lassen. Die Karnevalsfeier war ein vergnüglicher Nachmittag, an den sich die Fünfer und Sechser bestimmt gern erinnern. Chris Jahnfeld und Florian Martens gingen auf einen fotografischen Streifzug und konnten das eine oder andere Motiv gut einfangen.
A ES-Anti-Drogen-Parcours Kenn Dein Limit! im Schuljahr 2018/2019 Am   6.6.   und   7.6.19   haben   9   Schulklassen   den   selbst   ausgearbeiteten   Parcours   zum   Anti-Drogen   Thema   „Kenn   Dein   Limit!“   mit   vier   Stationen   durchlaufen. Alle   sechs   6.   Klassen   unserer   Schule   sowie   drei   Klassen   der   Nelson-Mandela-Sekundarschule   haben   teilgenommen.   An   den   Stationen   erfahren   die   Schüler Wissen über die Gefahren der Sucht. Ziel ist es dabei, das Selbstbewusstsein zu stärken und die Risikokompetenz hinsichtlich Alkoholkonsum zu fördern. Durch   die   erfolgreiche   Durchführung   des   Parcours   haben   nun   auch   die   elf   neuen   Peers   des   8.   Jahrgangs   ihr   Peers-Zertifikat   erhalten.   Das   bestehende Peers-Team und die Schulleitung gratuliert ihnen! An   der   Albert-Einstein-Gesamtschule   sind   in   den   Jahrgängen   8-10   insgesamt   36   SchülerInnen   als   Peers   zu   anerkannten   BeraterInnen   in   Fragen   der Suchtvorbeugung   ausgebildet   worden.   Die   Ausbildung   findet   in   Zusammenarbeit   mit   der   Fachstelle   Sucht   des   Diakonischen   Werkes   statt.   Das   Projekt nutzt   die   Gegebenheit,   dass   der   Einfluss   unter   gleichrangigen   Lernenden   viel   größer   ist   als   zwischen   Erwachsenen   und   Jugendlichen.   Das   soziale   Klima unserer   Schule   wird   somit   positiv   beeinflusst.   Die   Peers   sind   Ansprechpartner   und   Berater   für   MitschülerInnen.   Sie   vermitteln   auf   Wunsch   Hilfen   und engagieren sich für die Belange der Suchtprävention.
Drei Klassen an der Albert-Einstein-Schule beteiligten sich am Picobellotag der Stadt Remscheid   Die   Klasse   6b   beteiligte   sich   unter   Leitung   ihrers   Klassenlehrers   Fabian   Rehbein   am   diesjährigen   Picobellotag.   Bei   strahlendem   Wetter   machten   sich   die   6er Schüler+innen      an   die   Arbeit.   Die   Stadt   Remscheid   hatte   für   jeden   Schüler*innen   ein   Paar   Handschuhe   und   Müllsäcke   gestiftet.   Die   Klasse   suchte   sich   die entlegenen   Ecken   auf   dem   Schulgelände   des   Gebäudes   2   aus,   um      den   Bereich   vom   Müll   zu   befreien.   Die   Aktion   dauerte   eine   Schulstunde.   Die   Kinder   staunten nicht schlecht, wie viel Müll zusammen kam. Neben der 6b waren auch die Klasse 5b und 10 f im Einsatz.
Die AES hat beim Wettbewerb „Remscheid brummt“ mit ihrem Filmbeitrag den 1. Platz errungen   Nach   mehreren   Wochen   Vorbereitung   und   den   abschließenden   Dreharbeiten   war   es   am   Samstag,   den   15.06.2019   endlich   so   weit:   die   große   Preisverleihung   für eingereichte    Beiträge    des    Wettbewerbs    „Remscheid    brummt“    fand    im    voll    besetzten    Saal    5    des    Cinestar    Remscheid    statt.    Mit    Spannung    erwarteten    die teilnehmenden   Schüler*innen,   Eltern   und   Lehrer*innen   die   Ergebnisse,   von   denen   vorher   nichts   bekannt   war.   Umso   größer   die   Freude,   als   beim   1.   Platz   in   der Kategorie   Sek.   I   die   Albert-Einstein-Schule   beglückwünscht   wurde.   Direkt   im   Anschluss   wurde   der   5-minütige   Siegerfilm   auf   der   rieisgen   Leinwand   gezeigt   und sorgte   für   reichlich   Applaus.   Den   Preis   nahmen   Frau   Gathen   und   Herr   Heinsch   vom   Moderator   der   Veranstaltung,   Horst   Kläuser,   entgegen.   Möglich   wurde   der Wettbewerb   durch   den   Lions   Club   Remscheid   und   der   Naturschule   Grund.   Eine   mehrköpfige   Jury   entschied   über   die   eingereichten   Bilder,   Filme   und   Präsentationen. HEI
Asyl ist Menschenrecht. Eine Ausstellung von Pro Asyl in der Albert-Einstein-Schule. In   der   Zeit   vom   23.5.   bis   07.06.2019   führten   die   Schüler*innen   des   Projektkurs   Migration   im   Jahrgang   12   durch   die   Ausstellung   „Asyl   ist   Menschenrecht“,   die im   Musikraum   von   Gebäude   2   zu   sehen   war.   Ab   dem   8.   Jahrgang   besuchten   verschiedene   Klassen   die   Ausstellung.   Eine   wichtige   Unterstützung   erhielt   die Schülergruppe   von   Bernhard   Fedler   von   der   Menschenrechtsinitiative   „Kein   Mensch   ist   illegal“.   Bernd   Fedler   versorgte   den   12er   Projektkurs   mit   wichtigen Informationen und wissenswerten Details zur Ausstellung. Auf   18   ausgewählten   Bildtafeln   setzte   sich   die   informative   Ausstellung   mit   der   gegenwärtigen   Lebenssituation   von   Menschen   auseinander,   die   weltweit   auf   der Flucht   sind.   Es   wurden   Fragen   aufgeworfen   wie:   Warum   fliehen   Menschen?   Welchen   Gefahren   sind   sie   ausgesetzt?   Welche   Wege   müssen   sie   beschreiten,   welche Hindernisse   überwinden?   Wo   und   unter   welchen   Umständen   finden   sie   Schutz?   Ein   anderes   wichtiges   Ziel   der   Ausstellung   war   es,   ein   wissensbasiertes Verständnis   für   Flüchtlinge   und   ihre   Situation   zu   vermitteln   und   das   Bewusstsein   über   die   Allgemeingültigkeit   und   die   Unteilbarkeit   von   Menschenrechten   zu stärken.   Die   jugendlichen   Besucher   erfuhren   unter   anderem,   dass   68   Millionen   Menschen   auf   der   Flucht   sind,   oder   das   im   zweitgrößten   Flüchtlingslager   der   Welt 350   000   Menschen   leben.   Erläutert   wurde   aber   auch   die   Frage,   warum   Europa   sich   abschottet.   Die   Schülergruppen   zeigten   an   der   Ausstellung   ein   großes Interesse. Beindruckt   hat   manche   Schüler*innen   das   Foto   vom   von   einem   aufgefundenen   Pass   im   Mittelmeer,   weil   es   viel   über   die   Gefühlslage   von   Mensch   aussagt,   die trotzdem   fliehen,   obwohl   sie   wissen,   wie   gefährlich   das   Mittelmeer   ist.   Ebenso   beeindruckt   hat   die   jugendlichen   Ausstellungsbesucher   das   Foto   von   drei   syrischen Jugendlichen,   die   für   ihre   Überfahrt   einen   hohen   seelischen   Preis   gezahlt   haben.   Offen   angesprochen   wird   auch   das   Phänomen   der   rechten   Hetze.   In   einer gemeinsamen Diskussion überlegten sie daher, mit welchen Informationen man den Argumenten rechtsradikaler am besten begegneten könnten. Am   7.   Juni   wurde   die   Ausstellung   mit   einer   Finissage   beendet.    Die   Schüler*innen   konnten   mit   dem   Beigeordneten   Thomas   Neuhaus   und   anderen   Gästen   über   die Inhalte der Ausstellung ins Gespräch kommen.
Stadtmeisterschaften Leichtathletik am 18.06.2019 Der   Vielseitigkeitswettkampf   mit   den   Disziplinen   Staffellauf,   Hochsprung,   Weitsprung,   Medizinballstoßen,   Ringweitwurf   und   Balltransport   als   Ausdauerlauf   ist   jedes Jahr   ein   mit   Spannung   erwartetes   tolles   Event.   Teilnehmer   sind   Schüler   und   Schülerinnen   im   Alter   von   10-   13   Jahren   aus   den   Jahrgängen   5-7,   die   von   den Sportlehrern   ausgewählt   werden   und   unter   Leitung   von   Frau   Klein   an   mehreren   Tagen   in   der   Freizeit   vorab   trainiert   haben.   Wie   in   den   letzten   Jahren   gingen   3 Teams mit jeweils 6 Mädchen und 6 Jungen mit einer tollen Betreuung an den Start. Danke an die Eltern, Frau Hütt und die SuS der Oberstufe. Für eine gesunde Ernährung während des Wettkampfs sorgten Frau Harke und Frau Königsmann mit einem Korb Äpfel. Für   gute   Stimmung   sorgten   die   SuS   selbst   durch   gegenseitiges   Anfeuern   und   hervorragenden   Einsatz.   Alle   kämpften   fair,   konzentriert,   ehrgeizig,   holten   alles   aus sich   heraus   und   erreichten   verdient   die   Plätze   3,   4   und   5.      Herzlichen   Glückwunsch   und   herzlichen   Dank   an   alle   sagt   die   Schulleitung   und   besonders   Frau   Klein.   Wir feiern zusammen in Kürze in Frau Kleins Garten. Bericht: Frau Klein
AES Schüler*innen nahmen erfolgreich am Englisch-Wettbewerb „The Big Challenge“ teil Am   Montag,   dem   8.   Juli,   war   es   endlich   soweit.   Die   Preisverleihung   des   bundesweiten   Englisch-Wettbewerbs   „The   Big   Challenge“,   an   dem   viele   Schülerinnen   und Schüler   an   der   AES   teilgenommen   hatten,   fand   in   der   sechsten   Stunde   in   der   Mensa   statt.   Erstmalig   in   diesem   Jahr   gab   es   zusätzlich   zum   Einzelwettbewerb   die „class   challenge“,   in   welcher   ganze   Klassen   online   gegeneinander   antraten   und   mit   ihren   gemeinsamen   Englischkenntnissen   glänzen   konnten.   Dabei   erlangten   die Klasse   5c   mit   ihrer   Englischlehrerin   Frau   Harke   und   die   Klasse   6d   mit   ihrer   Englischlehrerin   Frau   Stein   einen   ersten   Platz   und   konnten   sich   über   eine   Goldmedaille und eine Klassenurkunde freuen. Urkunden   und   viele   tolle   Preise   durften   sich   die   insgesamt   66   teilnehmenden   Schülerinnen   und   Schüler   bei   der   Siegerehrung   ebenso   aussuchen.   Mit   ganz besonders   herausragenden   Leistungen   glänzten   dabei   im   Einzelwettbewerb   Lukas   Hütt   (Klasse   7b)   mit   dem   3.   Platz   an   der   AES,   Rayen   Mbarki   (Klasse   6d)   mit   dem 2.   Platz   und   Maximilian   Kösters   (Klasse   5a)   mit   dem   ersten   Platz.   Ganz   besonders   stolz   sind   wir   auf   Maximilian   Kösters,   da   er   nicht   nur   den   schulinternen   1.Platz gewonnen hat, sondern auch den 3. Platz aller Fünftklässler in Nordrhein-Westfalen holte. Herzlichen Glückwunsch, Max, für diese tolle Leistung! Wir freuen uns schon sehr auf eine rege Teilnahme unserer Schülerinnen und Schüler im nächsten Jahr.